Parkalänge auf Körpergröße abstimmen

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Hält warm: Der Parka ist eine beliebte Jacke für den Herbst und Winter. Hier ein Beispiel von Betty Barclay (ca. 250 Euro). Foto: Betty Barclay

Ulm (dpa/tmn) - Es ist eine einfache Stylingregel: Ein langer Parkamantel steht eher großen Menschen, ein kurzer eher kleinen Menschen. Doch was ist mit den Zwischenlängen des angesagten Mantels?

Für Parka-Modelle, die auf der Hüfte enden, rät die Personal Shopperin Sonja Grau aus Ulm, sollte die Trägerin kleiner als 1,60 Meter sein. Parka, die auf Höhe des Pos enden, stehen am besten Frauen, die kleiner als etwa 1,68 Meter sind.

Für Modelle bis zum Oberschenkel sei eine Größe bis zu 1,73 Metern gut. Für alle längeren Varianten, die etwa bis zum Knie oder gar zur Wade reichen, sollten die Trägerin mindestens 1,70 Meter groß sein.

Daneben gilt: Taschen und Laschen an den Armen und Schulterpartien der Parkamäntel tragen auf und sind deshalb nichts für kleine Personen. Gleiches gelte für aufgesetzte Leisten mit großen Knöpfen. Und wer nicht nur klein ist, sondern auch eine sehr zarte Figur hat, sollte auf eine Kapuze mit viel Fellbesatz verzichten. Laut der Expertin wirkt man in so einem Mantelmodell sonst verloren.

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