Brutale Attacke

Bluttat in Reutlingen: Angreifer und Opfer arbeiteten in Gaststätte

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Mann mit Machete tötet Frau in Reutlingen

Reutlingen - Nach der Attacke mit einer Machete in Reutlingen versucht die Polizei, den Auslöser der Bluttat zu finden. Wie war die Beziehung zwischen Opfer und mutmaßlichem Täter?

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Der mutmaßliche Macheten-Angreifer von Reutlingen hat mit der tödlich verletzten Frau in einer Gaststätte zusammengearbeitet. Wie gut sich die beiden kannten und ob eine intime Beziehung bestand, konnte der Polizeisprecher am Montagvormittag zunächst nicht sagen.

Der Verdächtige sei bereits wegen Körperverletzung, Diebstahl und Drogenbesitzes bekannt. Es gebe nach ersten Ermittlungen auch Hinweise auf psychische Probleme, sagte der Polizeisprecher. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus und versucht, die Hintergründe aufzuklären.

Mit einer Machete tötete ein Mann in der Innenstadt von Reutlingen am Sonntag die 45-jährige Frau und verletzte auf der Flucht fünf Menschen. Die Polizei wollte am Montag weitere Zeugen befragen.

Bluttat in Reutlingen: Mann tötet Frau auf offener Straßer

Der mutmaßliche Täter, der intensivmedizinisch betreut wird, sei noch in der Nacht vernommen worden: „Er konnte fragmentarische Angaben machen“, sagte der Polizeisprecher. Das Zimmer des Verdächtigen in einer Flüchtlingsunterkunft in Reutlingen sei durchsucht worden. Die Polizei berichtete in ihren Mitteilungen, dass es sich „um einen 21-jährigen Asylbewerber aus Syrien“ handele. Einen Zusammenhang zwischen der Herkunft und der Tat sehen die Ermittler nicht.

Die 45-jährige Frau starb nach dem Macheten-Angriff an Kopfwunden, die der Mann ihr mit der 30 bis 40 Zentimeter langen Klinge zugefügt hatte. Fünf weitere Menschen wurden verletzt. Der Mann war auf seiner Flucht mit dem langen Messer in der Innenstadt unterwegs und verbreitete Angst und Schrecken. Wie der 21-Jährige an die Machete kam, war laut Polizei zunächst unklar.

dpa

Machetenangriff von Reutlingen war wohl Beziehungstat

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