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Nebeneinkünfte der Politiker: Top 10 in Hessen

Berlin, Paris und London gemeinsam gegen Banker-Boni
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Die gesamten Nebeneinkünfte der Top 10 der Politiker aus Hessen liegen bei mindestens 837.500 Euro bis maximal 1.406.000 Euro. Ein Überblick:
Kristina Schröder
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Dr. Kristina Schröder (CDU): Nebeneinkünfte zwischen 1.000 Euro und 3.500 Euro. In Hessen Platz 10, im Gesamtranking Platz 160.
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Dr. Michael Meister (CDU): Nebeneinkünfte zwischen 1.000 Euro und 3.500 Euro. In Hessen Platz 9, im Gesamtranking Platz 157.
Brigitte Zypries
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Brigitte Zypries (SPD): Nebeneinkünfte zwischen 5.500 Euro und 14.000 Euro. In Hessen Platz 8, im Gesamtranking Platz 144.
Bundestag - Debatte über Bundeswehreinsatz in Afghanistan
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Omid Nouripour (Die Grünen): Nebeneinkünfte zwischen 7.000 Euro und 14.000 Euro. In Hessen Platz 7, im Gesamtranking Platz 140.
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Bettina Müller (SPD): Nebeneinkünfte zwischen 8.000 Euro und 18.500 Euro. In Hessen Platz 6, im Gesamtranking Platz 135.
Verteidigungsminister Jung besucht verletzte Soldaten
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Dr. Franz Josef Jung (CDU): Nebeneinkünfte zwischen 9.000 Euro und 31.500 Euro. In Hessen Platz 5, im Gesamtranking Platz 132.
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Gerold Reichenbach (SPD): Nebeneinkünfte zwischen 21.000 Euro und 45.000 Euro. In Hessen Platz 4, im Gesamtranking Platz 113.
Klaus-Peter Willsch äussert sich zu Vorwürfen wegen Rüstungsanzeigen
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Klaus-Peter Willsch (CDU): Nebeneinkünfte zwischen 77.000 Euro und 186.000 Euro. In Hessen Platz 3, im Gesamtranking Platz 50.

Seit der Wahl haben die Bundestagsabgeordneten mindestens 18 Millionen Euro an Nebeneinkünften kassiert, wahrscheinlich aber noch sehr viel mehr. Wir zeigen die 10 Politiker in Hessen mit den größten Nebeneinkünften (brutto).

Jeder vierte Bundestagsabgeordnete hat neben seinen Diäten weitere Einkünfte. Das berichtet die Transparenzorganisation abgeordnetenwatch.de unter Berufung auf die Selbstauskünfte der Volksvertreter auf der Parlamentswebseite. Danach haben 162 der 630 Volksvertreter seit der Bundestagswahl mindestens einen Zusatzverdienst ausgewiesen. Insgesamt kassierten die Parlamentarier in der laufenden Legislaturperiode mindestens 18 Millionen Euro nebenher, tatsächlich könnten es sogar bis zu 33,6 Mio. Euro sein. Der Grund für den enormen Graubereich liegt in den Veröffentlichungsregeln des Bundestages: Abgeordnete müssen ihre Nebeneinkünfte nicht in Euro und Cent angeben, sondern in einem zehnstufigen System.

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