Auf der Suche nach der Grenze des Lebens

Bilder: Zusammenspiel zwischen Mensch und Roboter

dpa-Story: Hallo Maschinen-Mensch
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Der Roboter "Myon" des Forschungslabors Neurorobotik sitzt deaktiviert neben den Schreibtischen der Wissenschaftler in der Beuth Hochschule für Technik in Berlin.
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Rüdiger Dillmann, Institutsleiter am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), steht in einer Küche des KIT in Karlsruhe (Baden-Württemberg) neben einem Roboter mit der Bezeichnung "ARMAR IIIa".
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Ein Roboter mit der Bezeichnung "ARMAR IIIa" steht in einer Küche des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in Karlsruhe.
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Der Projektleiter des "Myon"-Projektes, Benjamin Panreck, betrachtet das Kameraauge eines aktivierten "Myon"-Roboter im Forschungslabor für Neurorobotik an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin
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Der japanische Roboterentwickler Kaname Hayashi in der Zentrale von Hayashis Firma Groove X in Tokio. Er ist einer der bekanntesten Roboterentwickler Japans. Der Ingenieur ist der Vater von Pepper, einem Roboter des Telekom-Unternehmens Softbank. Das 1,20 Meter große Maschinen-Männchen hilft zum Beispiel in Geschäften als Verkäufer und im Haushalt bei der Betreuung von alten Leuten.
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Ein aktivierter "Myon"-Roboter (r) steht neben einem teilweise zu wartungszwecken demontierten "Myon"-Roboter im Forschungslabor für Neurorobotik an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin.
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Rüdiger Dillmann, Institutsleiter am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), steht  in einem Raum des KIT in Karlsruhe (Baden-Württemberg) neben einem Roboter (Armar IV) des Karlsruher Instituts für Technologie.
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Nahaufnahme des Kopfes eines aktivierten "Myon"-Roboter im Forschungslabor für Neurorobotik an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin.
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Die Kommunikationsmanagerin von Aldebaran, Aurora Chiquot, umarmt auf dem Messegelände der CeBIT Hannover am Stand von Aldebaran den humanoiden Roboter "Pepper".

Die Grenze zwischen Mensch und Maschine wird mittlerweile immer unklarer. Menschen lassen sich Computerteile einpflanzen, Maschinen lernen denken und gehen. Doch wohin wird die Reise gehen? Wie weit werden sich Roboter und Menschen annähern?

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