Günter Stapp setzt sich seit Jahrzehnten für die Ortsumgehung Offenthal ein und sieht sich am Ziel

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    • 27.07.10
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Treibende Kraft für den Bau der Ortsumfahrung

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Offenthal ‐ Sein halbes Leben lang hat Günther Stapp (73) sich für den Bau einer Ortsumfahrung von Offenthal engagiert, hat Aktionen angestoßen, gekämpft, telefoniert, Briefe geschrieben, Ministerien und Ämter im Land wie im Bund genervt - Jahre und Jahrzehnte lang. Von Klaus Hellweg

© Sauda

Seit Jahrzehnten kämpft Günther Stapp (r.) für den Bau einer Offenthaler Ortsumfahrung; ihm zur Seite steht Josef Eichler, ebenfalls engagierter Aktiver der Interessengemeinschaft.

Stapp war und ist treibende Kraft der 1983 gegründeten „Interessengemeinschaft verkehrsgeschädigter Bürger Offenthal“.

Als zum Monatsbeginn der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel Klagen von Offenthaler Bürgern und der Stadt Rödermark gegen die Planfeststellung für die Offenthaler Südwestumfahrung zurück wies, hatte Stapp sein Ziel nach Jahrzehnten erreicht.

Doch so richtig zufrieden ist er nicht. Sein ganz spezieller Zorn richtet sich gegen den Bürgermeister von Rödermark, Roland Kern (Grüne). Zur Erinnerung: Rödermark hatte gegen den Planfeststellungsbeschluss geklagt, weil man eine zusätzliche Verkehrsbelastung für den Stadtteil Urberach befürchtet.

Doch nach Meinung von Stapp sind Kern und die Grünen selbst dran schuld, dass es keine Entlastung von Urberach gibt.

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