In diesem Bereich darf nun auch offiziell Fußball gespielt werden - entgegen der sonst geltenden städtischen Parkordnung.
„Da trotz des Verbots an verschiedenen Stellen im Schlossgarten ohnehin gekickt wird, wollen wir das sportliche Treiben mit dem Ball auf dieser einen Wiese konzentrieren,“ hofft Jugenddezernent Axel Weiss-Thiel (SPD) auf diese Weise auch einen Beitrag zur Befriedung der Situation zu leisten. Denn wer beispielsweise das vergleichsweise weniger störende Badminton spielt, stößt selten auf Ablehnung unter den Besucherinnen und Besuchern der beliebten Grünanlage in der Innenstadt. „Doch Bolzen kommt schlecht an“, erfährt Weiss-Thiel immer wieder. „Die Leute haben Angst, von einem Fußball getroffen zu werden oder fühlen sich gestört, wenn wenige Meter neben ihrer Picknickdecke gekickt wird.“
„Spielwiese“ ausgeschildert
Um diesen „Nutzungskonflikt zu entschärfen“, hat die Stadt nun die „Spielwiese“ ausgeschildert, auf der sich künftig Bewegungsfreudige austoben können.


















