Das Trio bleibt am Somawürfel stehen. Dieser Würfel besteht aus sieben Einzelteile, die wiederum aus insgesamt 27 kleineren Würfeln bestehen. Ziel dieses mechanischen Geduldsspiels ist es, einen großen Würfel aus diesen Teilen zusammenzusetzen. „Ich kann das“, ruft der siebenjährige Malte. Und tatsächlich, in kürzester Zeit hat er den Würfel fertig. Sein vier Jahre älterer Bruder Sören versucht sich auch daran. Bei ihm will das allerdings nicht so recht klappen.
„Lass Opa mal“, sagt Schammler und greift sich die Einzelteile. Aber auch er scheitert. „Zeig es nochmal“, fordern beide Malte auf. Und schwupps, steht der Würfel wieder. „Ach ja, die Jugend“, meint der Großvater Günter stolz. Doch Malte flüstert seinem Bruder ins Ohr: „Das haben wir neulich in der Schule durchgenommen, jemand hat mir gezeigt, wie es geht.“
Ausstellung für alle sozialen Schichten
„Diese interaktive Ausstellung ist schön, weil sie Jung und Alt und auch alle sozialen Schichten anspricht“, meint Christina Holst. Die Schau lädt zum Anfassen und Anpacken ein. Sarah Langholz und Christina Holst basteln mit den jüngsten Besuchern einige der Exponate nach - etwa den Kartesischen Taucher und die so genannten Behahm Scheiben.
Die Ausstellung „Phänomenta“ ist noch bis zum Sonntag, 6. November, zu sehen. Am verkaufsoffenen Sonntag sind alle Geschäfte in Neu-Isenburg von 13 bis 19 Uhr geöffnet.



© SaudaMalte und Sören spielen mit dem Soma-Würfel.















