„Die Kleinen sollen Spaß im Wasser haben“, nennt Karina Kindinger das wichtigste Ziel. Die Kursleiterin ist Kinderkrankenschwester und schwamm früher für die SSG Wettkämpfe, kennt sich also sowohl mit ihrer Kundschaft als auch der Umgebung bestens aus. Natürlich liefert Karina Kindinger Eltern auch handfeste Argumente für die Teilnahme am Babyschwimmen. Säuglinge erfahren im Wasser eine enorme Erweiterung ihrer an Land doch sehr begrenzten Bewegungsmöglichkeiten. Einfacher gesagt: „Wenn sie draußen mit den Beinen strampeln, passiert nichts. Im Wasser kommen sie in Bewegung.“ Muttis Arme und bunte Kunststoffrollen, so genannte Wassernudeln, verhindern, dass der Kopf eintaucht.
Mit ganz einfachen Mitteln nimmt Karina Kindinger den Babys die ohnehin nur schwach ausgeprägte Angst vorm Wasser. Sie wirft vor ihnen Gummitierchen ins Becken, und schon beginnt das große Greifen und Angeln. Dass es dabei spritzt, stört die Kinder kein bisschen.
Wasser ist was Schönes - im Prinzip
Bilder vom Babyschwimmen im Badehaus
Die nächsten Babyschwimm-Kurse im Badehaus beginnen nach den Sommerferien. Karina Kindinger bietet sie für zwei Altersgruppen - drei bis sechs Monate und sechs bis zwölf Monate - an. Eltern können sich unter Telefonnummer 06074/9197379 informieren.



© LöwWasser von oben ist vielen Säuglingen ein Gräuel. Durchlöcherte Sprudelflaschen lassen das Wasser aber sachte auf die Köpfe rieseln und nehmen den Kindern die Angst.





























