Offenbach (bü) - In Göteborg sprang der Offenbacher Nikolaus Bodoczi beim Junioren-Weltcup der Degenfechter auf das Podium.

© Georg
Nikolaus Bodoczi.
„Das war ein wichtiges Etappenziel auf dem Weg zum erneuten WM-Sieg, die erste Weltcupmedaille“, blickte Bodoczi nach seinem dritten Platz bereits auf die Weltmeisterschaft in Moskau Ende März.
In Göteborg zeigte Bodoczi von Beginn an eine konzentrierte Leistung, verlor in der Vorrunde nur ein Gefecht. Einem 15:8 im 64er-K.o. folgte ein 15:14 im Sudden-Death gegen den Finnen Kasper Roslander. Nach zwei weiteren Siegen gegen zwei Italiener war erst das Halbfinale mit einem 11:15 gegen den leicht favorisierten Briten Jack Hudson die Endstation. „Die Gesamtleistung war sehr stark von mir, mein Kopf hat sehr gut funktioniert. Komplett zufrieden bin ich durch die Niederlage natürlich nicht, denn auch dieses Gefecht hätte ich gewinnen können. Doch ich vermute, der letzte Biss hat gefehlt, wobei ich dieses Gefecht bis jetzt noch nicht genau analysiert habe“, reflektierte der Offenbacher.
Florina Plachta qualifizierte sich mit einem souveränen 15:8 gegen die Spanierin Sara Fernandez Calleja für die nächste K.o.-Runde. Nadine Stahlberg setzte sich gegen die Schwedin Jeanette Karlsson durch. Vereinskollegin Benita Marx unterlag der Israelin Alona Komarov 14:15 und beendete den Wettkampf auf Platz 46.
Im 32er-K.o. setzte sich Plachta gegen die Französin Alessia Hughes 14:13 durch. Eine Runde später musste aber auch sie dem israelischen Talent Komarov den Vortritt lassen. Die erst 15-jährige Israelin gewann 15:7 und Plachta beendete das Turnier auf Rang elf.
Nadine Stahlberg marschierte nach dem Erfolg im 64er-K.o. mit weiteren Siegen gegen Giorgia Pometti (15:5) und die nach der Vorrunde auf Platz vier geführte Amerikanerin Isabella Barna (15:8) durch bis ins Viertelfinale. Hier war auch für sie die Israelin Komarov mit 12:15 die Endstation. Für Platz sechs bekam sie 14 Ranglistenpunkte und verkürzte den Rückstand auf die Ranglistenerste Stephanie Suhrbier (OFC Bonn) auf 15 Punkte. Florina Plachta folgt mit 66,4 Punkten auf Platz vier. Benita Marx ist Achte.
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(67.4)%Ja, Sport in einem Verein macht Spaß und stärkt den Zusammenhalt.
(14.2)%Nein, ich bin ein Einzelgänger. Gehe lieber ins Fitnessstudio oder Joggen.
(4.7)%Noch nicht. Werde mich aber demnächst anmelden.
(13.7)%Sport? Ich bin froh, wenn ich mich nach der Arbeit nicht mehr bewegen muss.



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