Seligenstadt (boms) - Die Männer des TTC Seligenstadt haben sich am Wochenende ihre Minimalchance auf den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga gewahrt. Zwar verlor die Mannschaft von Trainer Ralph Geiger am Sonntag ihr Heimspiel mit 0:9 gegen den TTC Frickenhausen II.

© Eyßen
Yoshihiro Ozawa.
Am Tag zuvor entschied der TTC aber das Spiel beim TTC Grenzau II mit 9:5 für sich.
Für die Seligenstädter war der Sieg in Grenzau überlebenswichtig. Vor dem Spiel betrug der Rückstand auf den letzten verbliebenen Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg bereits fünf Punkte. Durch den doppelten Punktgewinn in Grenzau sind es nun nur noch drei Punkte und der TTC hat, im Gegensatz zu Grenzau, noch das Spiel gegen den punktlosen Tabellenletzten DJK Sportbund Stuttgart vor sich.
Den Sieg in Grenzau stellten vor allem Daniel Schaffer, Sven Müller und Alexander Krenz sicher. Alle drei machten in ihren Einzeln sechs von sechs möglichen Punkten, zudem gewannen noch Schaffer und Krenz gemeinsam ihr Doppel. Für die restlichen Punkte sorgte das Doppel Ozawa/ Müller, sowie Yoshihiro Ozawa in seinem ersten Einzel. Besonders bemerkenswert, da Ozawa zum ersten Mal in der Rückrunde zum Einsatz kam.
Den Schwung aus dem Sieg wollte die Mannschaft mitnehmen und am Sonntag noch einen draufsetzen. Doch schon früh war klar, dass der TTC Frickenhausen II eine zu hohe Hürde darstellte. Nach den Doppeln stand es bereits 0:3 und nur Berberich/Bomsdorf hatten realistische Chancen auf den Sieg und auch in den Einzeln wehrten sich die Seligenstädter vergebens.
Nur drei Satzgewinne waren dem TTC in sechs Einzeln vergönnt. „Das war schon eine bittere Niederlage, aber der Sieg gegen Grenzau war viel wichtiger. Jetzt versuchen wir uns neu zu konzentrieren und dann im nächsten Spiel wieder anzugreifen“, meinte Matthias Bomsdorf nach dem Spiel.
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(67.4)%Ja, Sport in einem Verein macht Spaß und stärkt den Zusammenhalt.
(14.2)%Nein, ich bin ein Einzelgänger. Gehe lieber ins Fitnessstudio oder Joggen.
(4.7)%Noch nicht. Werde mich aber demnächst anmelden.
(13.7)%Sport? Ich bin froh, wenn ich mich nach der Arbeit nicht mehr bewegen muss.



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