Offenbach - Die 19. Auflage des Mainuferlaufes war nach Ansicht vonUwe Brüggendieck eine äußerst gelungene Veranstaltung. „Die Bedingungen waren sensationell und wir haben das Optimum, gemessen an der Teilnehmerzahl erreicht“, sagte er. Von Marc-Thorben Bühring

© Georg
An der Kapazitätsgrenze. Fast 1400 Starter nahmen gestern am Offenbacher Mainuferlauf teil.
„Mit nahezu 1400 Startern haben wir einen absoluten Rekord aufgestellt“, ergänzte der Zweite Vorsitzende des Veranstalters Offenbacher Leichtathletik Club. Und auch die Läufer haben laut Veranstalter die Bestzeiten aus den Vorjahren verbessert. Auf der Distanz über 21,1 Kilometer war Steffen Kothe von den Bio Runners Rhein Main in 1:11:56 Stunden nicht zu unterbieten. Ihm dicht auf den Fersen war Jens Thor vom Marathon Club. Der Bremer kam keine 30 Sekunden hinter Kothe ins Ziel. Andreas Knopp (LG Horsack) lief nach 1:15:56 Stunden ins Ziel und sprang damit auf den dritten Platz auf dem Siegerpodest.
Schnellste Frau im 445-köpfigen Starterfeld war Tinka Uphoff. Mit 1:19:02 hielt die Frankfurterin auch bei den Herren mit, lief im Gesamtklassement auf Platz zehn. Auf Platz zwei der Frauen kam Nina Vabic von der TSG Kleinostheim. Mit 1:22:48 Stunde verwies sie Sonja Kiefer (ASC Breidenbach) um 47 Sekunden auf Rang drei. Alle drei starteten in der Altersklasse W20.
„Wir sind mehr als zufrieden mit der Veranstaltung“, resümierte Brüggendieck. „Die Bedingungen waren sensationell, wir hatten perfektes Laufwetter und auch der Ablauf hat funktioniert, wie wir es uns vorgestellt haben“, ergänzte er – mit einer kleinen Einschränkung. Bereits während der Startnummernvergabe rief ein Kurzschluss in einer der Umkleidekabinen die Feuerwehr auf das Programm. Die Kabine blieb daraufhin verschlossen und es kam zu kleineren Problemen mit dem Licht. Verletzt wurde niemand, und auch der zeitliche Ablauf der Veranstaltung blieb unberührt. „Das sind höhere Mächte, davon ist man nie ganz befreit“, sagte Brüggendieck.
Dessen VorstandskollegeDiethelm Kuttich gab sich ebenfalls zufrieden. „Die Veranstaltung verlief ohne besondere Vorkommnisse, abgesehen von dem kleinen Vorfall in der Kabine“, sagte Kuttich.
Die hohe Teilnehmerzahl resultiert sicherlich auch aus dem in zwei Wochen anstehenden Frankfurter Marathon. Den Lauf in Offenbach nutzten viele der Teilnehmer zu einem letzten Test vor dem Großereignis. Doch mit dem großen Teilnehmerfeld stößt auch der OLC an seine Kapazitätsgrenzen. „Es war schon eine Herausforderung, bei so vielen Starten einen reibungslosen Ablauf zu gewähren“, sagte Brüggendieck. „Allein von den Parkplatzkapazitäten stoßen wir an die Grenzen“, ergänzte er. „Was die vielen freiwilligen Helfer hier auf die Beine gestellt haben, gebührt großem Respekt“, meinte er.
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(67.4)%Ja, Sport in einem Verein macht Spaß und stärkt den Zusammenhalt.
(14.2)%Nein, ich bin ein Einzelgänger. Gehe lieber ins Fitnessstudio oder Joggen.
(4.7)%Noch nicht. Werde mich aber demnächst anmelden.
(13.7)%Sport? Ich bin froh, wenn ich mich nach der Arbeit nicht mehr bewegen muss.



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