Detektiv John Tanner hat keinen guten Tag. Erst liefert er sich mit dem entflohenen Gangsterboss Jericho eine spektakuläre Verfolgungsjagd, dann wird er in einen Unfall verwickelt und plötzlich ist er in der Lage in fremde Körper zu springen. Abgedreht? Vielleicht – aber gut! Von Jan Schmitt

© ubisoft
Da sitzt er noch hinter Gittern: Jericho, der Erzfeind von Detectiv Tanner. Als die Flucht jedoch beginnt ist dieser wieder gefragt und die Geschichte von „Driver - San Francisco“ gewinnt an Fahrt.
Sicher, die Koma-Story ist weder sonderlich logisch, noch sonderlich spannend, allerdings macht „Driver – San Francisco“ viele andere Dinge richtig. Die Inszenierung ist klasse, das neue Shift-Feature macht Spaß, die Wagen steuern sich gut und unterscheiden sich untereinander sichtlich. Wer also auf unterhaltsame Rennspiele mit großer Stadt und interessantem Mehrspielermodus steht, der wird hier glücklich.



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