Urgestein und Running-Gag, überzeichneter Action-Held und Weltenretter: Der Duke ist da. Nach 14 Jahren Entwicklung stellt sich der muskelbepackte Frauenheld einer neuen Bedrohung entgegen und entführt den Spieler in die Vergangenheit. Von Jan Schmitt

© 2k Games
14 Jahre sind seit Entwicklungsstart vergangen. 14 Jahre lang musste sich der Duke anderweitig beschäftigen. Also ging der absolute Kult-Held der Videospielbranche auf Haifischfang.
So schießen wir uns mit Schrotflinte und Pistole (der Duke darf nur zwei Waffen gleichzeitig mit sich führen) über Baustellen, bekämpfen riesige, doch leicht stupide, Bossgegner in weitläufigen Arenen oder laufen geschrumpft durch einen „Duke Burger“, springen über Regale und Dosen, duellieren uns mit ebenfalls geschrumpften Schweinepolizisten und hüpfen von Hackfleischscheibe zu Hackfleischscheibe. Die Qualität der Level schwankt dabei allerdings stark, denn während das Fast-Food-Restaurant und der unterirdische Alienkomplex unglaublichen Spaß machen, langweilen Fahrsequenzen in Buggy oder Monstertruck ebenso wie der langatmige Unterwasserlevel. Abwechslung ist dank der Detailverliebtheit dennoch vorhanden, denn besondere Funde steigern die Lebenskraft des Helden.



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