016.02.1016.02.10|Deutschland|1 KommentarFacebook
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Hamburg - Da kann keiner wegschauen: Mit aufrüttelnden Bildern macht die Michael-

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"Bauchbotschaften". Ein TV-
Rund 3000 Menschen stecken sich nach Angaben des Robert-
Mit aufrüttelnden Plakaten, die zusammen mit der Werbeagentur Kempertrautmann entstanden, will die Siftung ab dem 16. Februar wieder die Bevölkerung aufwecken. Es ist bereits die vierte Kampagne dieser Art, die die Stiftung des Tennis-
Schon 2007 und 2008 führten die Plakate zu kontroversen Diskussionen in den Medien, zu viel Kritik aber auch zu viel Aufmerksamkeit. Auf einem Bild blickt zum Beispiel ein Säugling mit großen blauen Augen in die Kamera. "Das Kinn von Opa. Die Augen von Papa. HIV von Mama", ist darauf zu lesen.
Ein anderes Plakat richtet sich ebenfalls an das Verantwortungsgefühl der Eltern. "Mama, mach nen HIV-
Zwei der insgesamt 17 Bilder aus den vergangenen Jahren stellt die Stiftung nicht mehr für Veröffentlichungen zur Verfügung. Die beiden Fotos sind besonders erschreckend. Auf dem ersten von 2007 sieht man eine Frau auf einer Bank im Park sitzen. Die Szene ist idyllisch, die Frau liest eine Zeitschrift und lächelt, die Sonne scheint. Abwesend bewegt sie mit einer Hand den Kinderwagen. Doch statt des Kinderwagens sieht der Betrachter einen grauen Babysarg auf Rädern. "Ganz die Mama. HIV positiv", steht daneben. Das andere Bild ist mit "Hinrichtung" betitelt. Es zeigt einen Säugling, der auf einer Hinrichtungs-
Ab dem 16. Februar sollen drei neue Plakate an die ansteckende Immunschwächen-
evg
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16.02.10 meint HHB (anonym)
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