Die Grünen im hessischen Landtag bringen es auf den Punkt: Es wäre absurd, wenn Bundessozialministerin Ursula von der Leyen bedürftigen Schülern mittels Bildungschipkarte Leistungen - etwa für die Musikschule - bereit stellen würde, Vater Staat bei der Kostenübernahme für den Schulweg aber „Nein, geht nicht!“ ruft. Von Peter Schulte-Holtey
Sozial- und Bildungspolitiker sollten jetzt schnell neue Spielregeln zugunsten der betroffene Jugendlichen entwickeln. Dabei sollte vor allem darauf geachtet werden, dass bei der Finanzierung nicht wieder Kommunen und Kreisen der Schwarze Peter zu geschoben wird.
Rubriklistenbild: © op-online.de
Karte wird geladen...




Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.