028.01.12|Hanau|Hanau|15
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Hanau (did) - „Populismus“ und „Wirtschaftsfeindlichkeit“ wirft die Hanauer FDP den Christdemokraten vor, weil diese ein Bürgerbegehren gegen die Ausweitung des hauptamtlichen Magistrats planen.
Die Streichung der vierten Stadtratsstelle würde nämlich nach Ansicht des FDP-Stadtverordneten Dr. Hans-Volker Lill „de facto zur Abschaffung des Wirtschaftsdezernates in Hanau“ führen.
Die Schaffung von 1928 zusätzlichen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen binnen eines Jahres und der Zuwachs der Hanauer bevölkerung um 1427 Menschen, dafür sei neben konjunkturellen Faktoren auch die „hohe Produktivität des Wirtschaftsdezernates“ unter Federführung von Stadtrat Dr. Ralf-Rainer Piesold (FDP) mit verantwortlich.

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