513.02.1013.02.10|HeusenstammFacebook
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Heusenstamm ‐ 26 Jahre gemeinsam auf der Fastnachtsbühne, das schweißt zusammen. Für Petra Klein und Werner Konrad ist die Kampagne inzwischen Routine, und doch immer wieder neu. 16 Auftritte hatte das Florian-

© Bechthold
49 Zentimeter Größenunterschied spielen beim Florian-
1979, die Schlossstädter Feuerwehr hatte zum zweiten Mal statt des bis dahin üblichen Maskenballs einen Kappenabend mit Auftritten veranstaltet, stand Werner „Conni“ Konrad zum ersten Mal in der Bütt’. „Was der kann, kann ich auch“, hatte er sich über einen anderen Redner gesagt und sich als Protokoller gemeldet. „Damals war der Kappenabend eine ganz interne Veranstaltung, zu der eigentlich nur Leute aus der Einsatzabteilung kamen“, erinnert sich Konrad. Nur ein Jahr später wagte auch Petra Klein, damals noch als Verlobte des aktiven Feuerwehrmannes Hans Klein, diesen Schritt. „Eigentlich aus den gleichen Gründen wie Conni“, sagt sie lachend. Aber auch sie machte eigentlich nur mit, weil alles eben im kleinen Kreis stattfand.
1984 standen die beiden erstmals als Paar auf der Fastnachtsbühne - als Mann (Petra) und Frau (Conni), als Mutter und Sohn, als Guru und Fan oder als Engel und Teufel. Im Kölner Karneval hatten sie dann ein Duo gesehen, die jedes Jahr im selben Kostüm auftraten, und sich diese Idee kurzerhand abgeschaut. Die langstielige Rose, mittlerweile das Markenzeichen des Florian-
Die Texte schreibt Petra Klein. Unzählige Fastnachtssitzungen im Fernsehen werden dazu angesehen, Witze gesammelt, verändert, verworfen. Dann legt sie ihre Ideen Werner Konrad vor, der dann seine Meinung dazu äußert. Meist um Weihnachten herum fängt sie an mit dem Sammeln, geschrieben wird, wenn fest steht, was in den Vortrag kommt.
Ernst, ohne eine Mine zu verziehen, tragen die beiden dann ihre Texte vor. Wie ihnen das gelingt? „Wenn man den Vortrag lange genug kennt, findet man ihn selbst gar nicht mehr so lustig“, erklärt Petra Klein ganz nüchtern. Allerdings: „Den Conni während des Auftritts anschauen darf ich nicht, dann ist es vorbei, dann muss ich lachen.“ Manchmal müssen sie auch kurzfristig reagieren. „Wir haben es schon erlebt, dass wir kurz vor einem Auftritt zu einer Sitzung kamen, und ein Aktiver gerade einen unserer Gags zum Besten gab“, erläutert Werner Konrad. Meist werde ein solcher Witz dann ersatzlos gestrichen.
Dass aus dem Florians-

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