Heusenstamm ‐ Die sehr alte Ausdrucksform des Triptychons, eines dreiteiligen Bildes also, mit der sehr modernen Darstellungsform der Fotografie zu kombinieren sei schon allein sehr reizvoll, sagt die in Heusenstamm lebende Kunsthistorikerin Dr. Ariane Grigoteit. Von Claudia Bechthold

© Bechthold
„Unterwegs für die Verschwisterung“ von Dagmar Horch
Der Freundeskreis Partnerstädte hatte sie gebeten, eines der mehr als 40 Kunstwerke zu besprechen, die seit Montagabend im Foyer des Schlossrathauses ausgestellt sind. Es sind die Beiträge von Heusenstammer Bürgern zum Kunstwettbewerb „Kunst und Verschwisterung“, den Heusenstamms belgische Partnerstadt Malle initiiert hat. Malle feiert im kommenden Jahr 50 Jahre Verschwisterung mit dem französischen Saint Savin, einer weiteren Partnerstadt Heusenstamms. Mit Malle ist die Schlossstadt seit fast 20 Jahren verschwistert.
Zur Vernissage spielten Werner Fürst (Piano) von Adolf-Reichwein-Gymnasium sowie Johanna Heinze (Violine) und Paul Sassen (Cello) zwei Sonaten von Telemann und Händel sowie den Refrain der Europahymne, die von Vertretern der Partnerstädte für das Verschwisterungsfest im nächsten Jahr komponiert wird.
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