025.11.09|Kultur|Kultur|
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Frankfurt - Was alles passiert, wenn sich Vierbeiner in Zweibeiner verwandeln, die sich am Ende gar in eine Menschenfrau vergucken: Davon erzählt „Herr Bello und das blaue Wunder“, das aus der Feder von „Sams“-Erfinder Paul Maar stammende Weihnachtsmärchen des Volkstheaters Frankfurt, das auch großen Zuschauern gefällt. Von Maren Cornils

© Cornils
Was alles passiert, wenn sich Vierbeiner in Zweibeiner verwandeln, die sich am Ende gar in eine Menschenfrau vergucken: Davon erzählt „Herr Bello und das blaue Wunder“.
Wie schon im „Sams“ erzählt Paul Maar auch in dieser von Natascha Retschy liebevoll inszenierten Geschichte von der Magie der Verwandlung und davon, was passiert, wenn bierernste Mitmenschen gezwungen werden, Fantasie zu entwickeln. Rainer Schöne entwarf dazu das Bühnenbild, Rainer Bielfeldt schrieb die Musik. Thomas Koob brilliert als komischer Kaspar-Hauser-Verschnitt und knuddeliger Bello, der im Nu die Herzen der kleinen Zuschauer gewinnt. Nicht minder komisch: Sylvia Tietz als Huhn mit „G“-Fehler. Kurzum: Mit „Herr Bello und das blaue Wunder“ gelingt dem Volkstheater Frankfurt ein sehenswertes Weihnachtsstück zum Schmunzeln und Träumen.

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