Mühlheim (hov) - Aufgrund der großen Erfolge der vergangenen Jahre startet die Stadt Mitte März ihre nächste Online-Versteigerung von Fundsachen. Seit gestern sind die mehr als 50 Gegenstände in einer Vorschau im Internet zu begutachten.
„Ein entsprechender Link auf der Startseite www.muehlheim.de führt direkt auf die Seite der Firma GMS, die unsere Online-Auktion betreut“, so die Fachbereichsleiterin des Bereiches Sicherheit, Ordnung und Verkehr, Heike Gallenbacher.
Und von Donnerstag, 15. März, an besteht dann zehn Tage lang die Möglichkeit, die Fundgegenstände, in erster Linie Fahrräder, aber auch manch andere Dinge zu ersteigern.
Im Fundus befindet sich diesmal neben den diversen Fahrrädern unter anderem auch ein Pocketbike, eine Digitalkamera, Telefone und eine Damenuhr.
Die Versteigerung läuft wie gehabt nach dem Count-down-Prinzip, Höchst- und Niedrigstpreise werden damit vorher festgelegt. „Dieses Vorgehen steht für Seriosität und Vertrauenswürdigkeit, woran uns als kommunalem Anbieter besonders gelegen sein muss“, betont Hölzel. „Die ersteigerten Gegenstände werden dann bei uns gegen Barbezahlung abgeholt, ein Versand ist nicht möglich.“ Auch dieses Verfahren solle Transparenz und Verlässlichkeit gewährleisten.
Wer nicht mitsteigern will, sondern zu jenen gehört, die etwas vermissen, kann noch bis zum 14. März seinen Anspruch auf eine Fundsache, die sonst möglicherweise unter den virtuellen Hammer kommt, im Rathaus (Friedensstraße 20) geltend machen. Neben dem Link auf www.muehlheim.de wird auch unter www.e-fund.eu zur Mühlheimer Versteigerung hingeführt. Fragen zur Online-Versteigerung beantwortet Mario Prskalo im Mühlheimer Rathaus unter 06108/601-504.
Rubriklistenbild: © dpa
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