Neu-Isenburg - Als Entrée zur Stadt gibt der Bahnhofsvorplatz kein schönes Bild ab. Das soll sich aber noch in diesem Jahr ändern. Die Stadt plant die Neugestaltung des Geländes, erste Entwürfe liegen vor. Von Katrin Stassig

© Stassig
Das Gelände vor dem Bahnhof soll ansprechender gestaltet, der Vorplatz gepflastert werden.
Diese sollen den Bürgern demnächst in einer Informationsveranstaltung vorgestellt werden.
Nachdem bereits im Jahr 1846 die Main-Neckar-Eisenbahn fertig gestellt worden war, erhielt die Hugenottenstadt am 1. November 1852 einen eigenen Bahnhof. Seit 1961 befindet sich in Neu-Isenburg außerdem die einzige hessische Verladestation für den Autoreisezug. Auf vier Gleisen fahren heute die S-Bahn und die DB Regio den Bahnhof an. Von Zeit zu Zeit passiert auch ein ICE die Hugenottenstadt.
Das Areal rund um die Station hat sich im Laufe von 160 Jahren immer wieder verändert. Den aktuellen Plänen für die Umgestaltung sind lange Verhandlungen vorausgegangen. Die Stadt hat das Gelände von der Bahn gekauft und eine Million Euro für die Sanierung bereitgestellt. Das Projekt wird im Zuge der „Sozialen Stadt“ gefördert.
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