Offenbach/Frankfurt - Die ehemaligen Manroland-Mitarbeiter müssen sich nach Einschätzung der Arbeitsagentur nicht vor Arbeitslosigkeit fürchten. Der Fachkräftemangel in der Region komme den hoch qualifizierten Bewerbern aus der Transfergesellschaft zugute.
Der Chef der Regionaldirektion, Frank Martin, erklärte heute in Frankfurt, er sei sehr optimistisch, dass die Menschen in neue Jobs vermittelt werden könnten.
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Hilfreich sei auch, dass nur 20 Prozent der früheren Manroland-Leute im Stadtgebiet Offenbach wohnten, weitere 40 Prozent kämen aus dem direkten Umland und weitere 40 Prozent pendelten von weiter her ein, berichtete Martin. Das Durchschnittsalter liege mit 48 Jahren nicht so hoch wie zunächst befürchtet. Wer nicht nur am eigenen Wohnort suche und zudem auch angrenzende Berufsfelder in Betracht ziehe, habe daher sehr gute Aussichten auf einen neuen Job.
dpa
Rubriklistenbild: © dapd
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