Offenbach ‐ Der Vorsitzende des Stadtwerke-Aufsichtsrats, der die Vergabe des Stadionneubaus an einen Generalunternehmer zu verantworten hat, ist rundum optimistisch. Von Thomas Kirstein
„Mit dem zu Verfügung stehenden Geld werden wir ein zukunftsträchtiges Stadion bekommen“, sagt Oberbürgermeister Horst Schneider. Welcher Bewerber (von ursprünglich fünf kamen zwei in die engere Wahl) den Zuschlag bekommen hat, darf auch er nicht verraten. Würde die zweiwöchige Einspruchsfrist verletzt, könnten Regressforderungen auf die Stadt zukommen. Den „Treuesten der Treuen“ auf der Steh-Gegengeraden übermittelt Schneider aber schon mal eine Botschaft: „Sie werden sehr, sehr zufrieden sein.“ 20 Fanclubs hatte dieser Tage gefordert, der Ersatz für die bisherige Waldemar-Klein-Tribüne müsse mindestens 10.000 Stehplätze vorsehen.
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