Superbanner

Mehr als tausend Fußballfans wollen in der Stadthalle das neue OFC-Stadion sehen

Kalt setzt auf Toleranz

Offenbach  ‐ Etwas hat Oberbürgermeister Horst Schneider doch vermisst: Fangesänge. Das wäre aber des Guten zu viel gewesen. Immerhin ist das Interesse am neuen Stadion, an den Kickers und irgendwie auch an der Stadt riesengroß. Von Martin Kuhn

avt3lNb7JQssrV05vV8CDO9nZCljByxxoSxYFcShB4A.14958933001748725904001
Schliessen

Videotitel

Videobeschreibung (+Laufzeit oder Datum siehe Original).

Mehr als tausend Gäste füllen am Mittwoch die Stadthalle, um aus erster Hand alles rund um das Sparda-Bank-Hessen-Stadion zu erfahren. Ein geduldiges Publikum macht’s zum harmonischen Abend. Zu den Anhängern gesellen sich einige Stadtverordnete.

Lesen Sie außerdem:

Kapazität ist bereits erhöht

Der Liberale Oliver Stirböck fasst vielleicht stellvertretend für seine Parlamentskollegen seine Begeisterung fürs Stadion so zusammen: „Es hat die passende Dimension und ist very british.“ Da hat er den Ball geschickt aufgenommen, den Thomas Kalt, Geschäftsführer der OFC-Profisportgesellschaft, zuspielt: „Der Klub ist stolz auf seine Stadt.“ Grund: Nahezu hundert Prozent der Politiker haben sich zu dem Projekt und den Verein bekannt.“ Dafür gibt’s Applaus.

Erste Eindrücke vom neuen Stadion:

zurück

  • OFC Kickers Stadion Neubau Bieberer Berg Fotos
  • OFC Kickers Stadion Neubau Bieberer Berg Fotos
  • OFC Kickers Stadion Neubau Bieberer Berg Fotos
  • OFC Kickers Stadion Neubau Bieberer Berg Fotos
  • OFC Kickers Stadion Neubau Bieberer Berg Fotos
  • OFC Kickers Stadion Neubau Bieberer Berg Fotos
  • OFC Kickers Stadion Neubau Bieberer Berg Fotos
  • OFC Kickers Stadion Neubau Bieberer Berg Fotos
  • OFC Kickers Stadion Neubau Bieberer Berg Fotos
  • OFC Kickers Stadion Neubau Bieberer Berg Fotos
  • OFC Kickers Stadion Neubau Bieberer Berg Fotos
  • OFC Kickers Stadion Neubau Bieberer Berg Fotos
  • OFC Kickers Stadion Neubau Bieberer Berg Fotos
  • OFC Kickers Stadion Neubau Bieberer Berg Fotos

vor

Im Laufe des Abends wird nochmals detailliert geschildert und flammend appelliert. Es geht um eine gemeinsame Sache – den Neu-Umbau, wie Horst Schneider das Projekt mittlerweile bezeichnet, das bis zum August 2012 auf dem Bieberer Berg realisiert wird. Das ist ein neues Vier-Tribünen-Stadion.

Fußballfans Stadthalle OFC Stadion© GeorgFür Oberbürgermeister Horst Schneider ist der unerwartet große Zuspruch ein wichtiges Signal in diesem „mit viel Geduld behafteten Prozess“.

Der stramme Zeitplan überrascht manchen. Im übernächsten Sommer soll das Stadion stehen. Dr. Heiner Perschers vom Institut für Sportstättenberatung, den die Offenbacher als Profi mit an den Verhandlungstisch geholt haben, sagt: „Dank vorgefertigter Betonteile ist das kein Problem.“ Um alle Unkenrufe verstummen zu lassen: Die Fundamente sind für weitere Ausbaustufen berechnet und ausgelegt. Trotz akribischer Vorarbeit werden Abriss und Neubau zu einem „Toleranz-Test“, so Thomas Kalt. Das fortwährende Umbuchen von Sitzplätzen sieht er noch als das geringste Problem. Gravierender: Am Bieberer Berg stehen zwar in jeder Bauphase gut 12.000 Plätze zur Verfügung, „aber in der entscheidenden Aufstiegsphase spielen wir auf einer Baustelle“. Die Kickers hatten zu Saisonbeginn mit ein paar tausend Zuschauern mehr kalkuliert.

Volker Goll, Interessengemeinschaft Stadionbau, erlebt das alles wohl mit einem lachenden und einem weinenden Auge: „Wir hängen an dem alten Kasten, an der Geschichte und den Geschichten, respektieren aber auch die ökonomischen Interessen den Vereins.“ Er ist mit seinem Team bei Detailfragen (etwa Zäune oder Blocktrennung) der richtige Ansprechpartner; die Liste der besuchten Stadien mit all ihren Vor- und Nachteilen dürfte ausreichend lang sein.

Rubriklistenbild: © Georg

zurück zur Übersicht: Offenbach

  • BlinkList
  • del.icio.us
  • Folkd
  • Furl
  • Google
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • oneview
  • Yahoo MyWeb
  • YiGG
  • Webnews
Diese Seite bookmarken bei...

Lesen Sie auch:

Warnung vor getürkten „meinestadt“-Rechnungen: Polizei Offenbach klärt auf

Warnung vor falschen „meinestadt“-Rechnungen

Offenbach (tk) - Die Offenbacher Familie W. hat per E-Mail mitgeteilt bekommen, dass sie demnächst zahlen wird: 345,89 Euro will die Zokyment AG von ihrem Konto abbuchen, Rechnungen, so heißt es, fänden die „Starmember“ der „Datingwebseite www.meinestadt.de“ in der Anlage.Mehr...

Kommentare

Facebook 'Like' wird geladen... Inhalt wird geladen - Downloadanzeige

standardfalse280like

Nachrichtenaus der Umgebung

Fahnder von Zoll und Bundespolizei durchsuchen „Objekte“ in Mühlheim und anderen Städten - mit einigem Erfolg: 1,2 Kilo Heroin, Bares, drei Festnahmen

Drogenbunker ausgehoben

Mühlheim (mcr) - Mit dem Bösen verhält es sich wie mit dem gemeinen Hausstaub. Kaum ein Eckchen, in denen nichts davon zu …Mehr...

An Otto-Hahn-Schule in Heusenstamm ist in Sachen Betreuung ein wichtiger Wandel vollzogen, was allerhand Folgen hat

Förderverein vorm Neustart

Heusenstamm - Eine neue Ära bricht an für den Förderverein der Otto-Hahn-Schule. Er ist nicht mehr Arbeitgeber für die …Mehr...

50.0940925,8.7977449

Karte wird geladen... Karte wird geladen - Downloadanzeige

Artikel lizenziert durch © op-online
Weitere Lizenzierungen exklusiv über http://www.op-online.de

Neues Passwort zusenden

Bitte geben Sie ihre E-Mail Adresse an, wir senden Ihnen ein neues Passwort zu.

Bitte warten

Es wird etwas gemacht.

  • recommendbutton_count100
Schließen

Druckvorschau

Artikel:

Schließen

Artikel Empfehlen

Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

Fehleranzeige ausblenden

Es sind Fehler aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.

Fehleranzeige ausblenden

Schwere Fehler sind aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.

  • Fehlertext

Achtung!

  • Fehlertext

Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.

SkyScraper