Offenbach - Kundschaft, die der Eröffnung der Offenbacher Ringcenter-Erweiterung entgegengefiebert hat, kann sich schon mal auf den Weg an den Odenwaldring machen. Von Marcus Reinsch
Zwar ist der offizielle, der gemeinsame Startschuss aller „Neulinge“ im Zusatzflügel des Konsumbaus erst für Ostersamstag, 7. April, angesetzt. Doch mit dem Textildiscounter „kik“ hat seit gestern das erste der mindestens fünf zusätzlichen Geschäfte geöffnet. Die anderen Filialisten sollen in den nächsten Wochen folgen.
Beispielsweise der „Fressnapf“. Der bisher in einem wenige hundert Meter entfernten Flachbau an der Waldstraße etablierte Ableger der großen Haustierbedarfskette zieht zum 13. Februar ins Ringcenter um.
Die Erweiterung des vor einiger Zeit auch in Teilen des Ursprungsbaus neu aufgestellten Ringcenters ist logische Konsequenz aus offensichtlich guten Geschäften am Standort. Einen direkten Anschluss an das eigentliche Center-Hufeisen hat der Neubau nicht. Der Abstand zwischen Mauer und Mauer erhält die wichtige seitliche Zufahrt von der Senefelder Straße. Auch einige Dutzend zusätzliche Parkplätze soll es bald geben.
Das ursprüngliche Center-Areal hätte für die Vergrößerungspläne bei weitem nicht gereicht; deshalb kaufte die Fondsgesellschaft, der das Center gehört, sechs städtische Grundstücke am Odenwaldring und räumte drei seit Jahren unbewohnte Doppelhäuser aus dem Weg.
Rubriklistenbild: © Georg
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