Offenbach - (mcr) Nach ihrem Treffen mit Oberbürgermeister Horst Schneider ist der Informationsfluss zwischen Haus- und Wohnungseigentümern am Wilhelmsplatz nochmals mächtig angeschwollen.
In Mails werden die Beträge interpretiert, mit denen sich die Immobilienbesitzer über die Straßenbeitragssatzung am zweiten Abschnitt des Wilhelmsplatz-Umbaus beteiligen sollen - im Durchschnitt 40 Euro pro Quadratmeter Grundstück, Gesamtbeträge zwischen 9 000 und 39 000 Euro. In der Summe sollen die Anlieger 438 000 Euro von der geschätzten Million berappen, die die Ausdehnung des Platzes über die östliche und westliche Straße hinweg bis an die Hauswände kosten wird.
Es bestehe natürlich die Gefahr, gibt Norbert Herbert als einer der Wortführer der Anwohner zu bedenken, dass beispielsweise der durch das Konjunkturpaket 2 ausgelöste Bauboom die Kosten noch steigern werde.
Die Umgestaltung der seitlichen Straßen bedürfe natürlich eines separaten Projektbeschlusses im Stadtparlament. Da lege die Koalition „Wert darauf, dass die Anwohner frühzeitig in die Planungen mit einbezogen werden und die Anwohner nicht übermäßig belastet werden.“
Facebook 'Like' wird geladen...

Karte wird geladen...




Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.