001.01.10|Politik|Politik|
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Hamburg - Der FDP-Politiker Burkhardt Müller-Sönksen fordert anstelle der Rundfunkgebühr eine personenbezogene Medienabgabe.

© dpa
Die FDP fordert eine Medienabgabe statt der bsiherigen Rundfunkgebühr.
Diese solle “bei etwa zehn Euro pro Monat liegen und damit deutlich niedriger sein als die derzeitige Rundfunkgebühr“, die bei 17,98 Euro liegt, schreibt der medienpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion im “Hamburger Abendblatt“. Zahlen soll sie jeder Erwachsene mit eigenem Einkommen, das ein noch festzulegendes Mindesteinkommen übersteigt, eingezogen werden soll sie von den Finanzämtern.
“Die GEZ-Bürokratie wird damit überflüssig“, schreibt Müller-Sönksen. Bei der Abgabe handele es sich aber nicht um eine Steuer, da sie zweckgebunden sei: “Sie darf ausschließlich zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks verwendet werden.“
AP

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