Rodgau - (pul) Imker haben einen angenehmen Job. Sie lassen die Bienen für sich arbeiten, die zunächst die Blumen und Blüten der Umgebung ansteuern und dann den süßen Honig produzieren. Futtern tut den leckeren Brotaufstrich aber letztlich der Mensch. +++Fotostrecke+++

© Pulwey
„Lecker!“ Vincent Winter schmeckt der erste eigene Honig.
Nun ja, ganz so einfach ist es doch wieder nicht. Das wissen die zwölf Imker des Imkervereins Maingau zu berichten, die dieser Tage bei Rainer Brunner ihren Honig schleudern.
Und wer wissen will, wo der Unterschied liegt zwischen Honig aus regionaler Eigenproduktion und dem aus dem Supermarktregal, bekommt von den Imkern einen Ratschlag: „Probieren Sie einfach und Sie wissen es.“
- Pro Jahr und Volk sind 30 bis 40 Kilo Honig zu ernten.
- Verkaufen darf, wer an vier Kursen teilgenommen und die Imkerprüfung bestanden hat. Qualitätsmerkmal ist das Einheitsglas des Deutschen Imkerbundes mit Siegel.
- Die Homepage des Imkervereins erreichen Sie hier
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