014.09.09|Welt|Welt|
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Sydney - 280 Pilger sind nach dem Weltjugendtag in Sydney untergetaucht. Insgesamt haben 550 Besucher die Reise genutzt, um in Australien ein neues Leben zu beginnen.
Das berichtete die Zeitung “Daily Telegraph“ am Montag. Die Behörden hätten nach den katholischen Jugendfest im vergangenen Sommer fast die Hälfte aufgespürt und nach Hause geschickt, aber 280 seien spurlos verschwunden. Die meisten, die das Land nach Ablauf ihres Visums nicht verließen, kamen aus Indien, Vietnam, Pakistan und den Pazifik-Staaten.
Zum Weltjugendtag waren im Juli 2008 etwa 110 000 Gäste aus dem Ausland angereist.
dpa
Rubriklistenbild: © dpa
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