029.07.1029.07.10|Wirtschaft
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Düsseldorf - Die Brauereien haben eine lange Durststrecke hinter sich. In den ersten fünf Monaten 2010 sorgten der lange Winter und Regenwetter für schlechte Laune unter den Bierherstellern. Der Juni aber wurde mit Fußball-

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Die Fußball-
Otto Normalverbraucher hat es zur Fußball-
Die Gesamtbilanz des “Sommermärchens“ 2010 wird aber erst in den nächsten Wochen sichtbar sein, wenn auch die Zahlen für den Juli vorliegen. Für die Brauereien kamen die Zuwächse nach einer langen Durststrecke zur richtigen Zeit.
Allerdings wird die gute Stimmung von einem Preiskampf getrübt. Tiefstpreise bei Premiumbier von 8,88 Euro je Kasten hinterließen bei vielen Betrieben Bremsspuren, wie Verbandschef Günther Guder für den Getränkefachgroßhandel schildert. “Der Preis-
Nach GfK-
Autofähnchen, Autospiegel-
Aber auch andere Premiumbiermarken waren im Handel in Aktionen zu finden. Den Preiskampf der Premiumbiere bekommen zunehmend auch Biermarken in mittleren Preislagen zu spüren. “Natürlich leiden Marken im mittleren oder im Preiseinstiegssegment, wenn sogenannte nationale Premiumbiere, die über teure Fernsehwerbung aufgebaut wurden, plötzlich für 8 oder 9 Euro im Handel stehen“, meint Christmann.
Großereignisse wie die WM haben nach Einschätzung von Michael Huber, Generalbevollmächtigter der Brauerei Veltins, durch neue Technik in den Haushalten eine neue Dimension. Das “Rudelgucken“ und feiern mit Freunden sei im Garten dank leichter Flachbildschirme kein Problem. Ob der deutsche Biermarkt im Gesamtjahr 2010 dank WM wachsen wird, ist nach Einschätzung mehrerer Brauereien offen. Im ersten Halbjahr nämlich sank der Absatz insgesamt um 0,7 Prozent auf rund 49 Millionen Hektoliter Bier.
dpa
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