Photovoltaikanlage auf Ex-Mülldeponie

„EVO Solar“ für private Hauseigentümer aufgelegt

+

Offenbach - Die Photovoltaikanlage mit ihren gut 12.000 Modulen auf der ehemaligen Mülldeponie am Schneckenberg ist für einen Privatmann sicher eine Nummer zu groß.

Mit „EVO Solar“ steigt die Energieversorgung Offenbach jedoch in das Geschäft mit Solaranlagen für Privatkunden ein. Das Angebot: Ein beteiligter Handwerker informiert und berät die Interessenten bei einem Vor-Ort-Termin über Bau und Betrieb einer Photovoltaikanlage. Daraufhin erhalten sie über die EVO-Handwerkerkooperation „Regiowerker OF“ drei transparente und maßgeschneiderte Vergleichsangebote. „Unsere Partnerschaft spart dem Kunden viel Zeit und garantiert höchste und geprüfte Qualität“, so EVO-Vorstandsvorsitzende Heike Heim. Mit dem Angebot können die Kunden selbst Strom aus Sonnenenergie erzeugen und damit Kosten nachhaltig senken.

Heißt: Den größten Teil des erzeugten Solarstroms verbrauchen die Hausbesitzer selbst; erzielte Überschüsse speisen sie ins öffentliche Netz ein. In der Zeit, in der die PV-Anlage keinen Strom erzeugt, versorgt die EVO das Haus mit ihrem Ökostrom „EVO Futura“. Nach Worten des EVO-Effizienzmanagers Tobias Fröhlich kostet eine Kilowattstunde Strom aktuell etwa 26 oder 27 Cent. Daher sei es sinnvoll, seinen selbst erzeugten Strom zu nutzen. „Wer dann noch eigenen Strom übrig hat, speist diesen für die aktuelle EEG-Vergütung von 12,31 Cent ins öffentliche Netz. Ansprechpartner für Interessenten ist Tobias Fröhlich, 069/8060-1823.

Wie sicher ist unsere Stromversorgung? Fragen & Antworten

Kommentare