Kerbververbrennung

Heißes Spektakel zum Finale der 298. Haaner Kerb

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Dreieichenhain - Es war ein feierlicher, aber auch ein trauriger Moment. Mit der Kerbververbrennung am Mittwochabend ist das 298. Haaner Traditionsfest Geschichte.

Zum Abschluss hatten sich trotz der kühlen Witterung noch einmal viele Besucher im Burggarten eingefunden, um mitzubekommen, wie die aktuellen Kerbborschen über das Feuer sprangen. „Es war das i-Tüpfelchen auf die Kerb und hat sehr viel Spaß gemacht“, berichtet Kerbvadder Jan Kuch. Hinter den Kerbborschen liegen sechs unvergessliche Tage. Zu den Highlights zählten für Kuch der Kerbgottesdienst, der Bieranstich und das Jahrgangstreffen. Er könnte aber noch viele weitere Ereignisse aufzählen. Gestern galt es für die Kerbborschen, ihr Camp aufzuräumen und so langsam in den Alltag zurückzukehren. Auch 2017 wird es Kerbborschen geben, die im Weiher getauft wurden.

XXL-Galerie zur Haaner Kerb in Dreieichenhain

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