„Kein Verdienst, sondern ein Geschenk“

Bürgermeister Bernhard Bessel feiert 65. Geburtstag

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Bürgermeister Bernhard Bessel bedankt sich bei seinen Gästen im Saal der Eintracht für ihr Kommen. Franz Kemmerer überreicht im Namen der Gemeindevertreter einen Blumenstrauß.

Hainburg - Auf Wunsch des Geburtstagskindes sollte es eine Feier ohne Reden werden. Ganz ohne ging es dann doch nicht, aber Gemeindevertretervorsteher Franz Kemmerer hielt sich kurz.

Er wünschte Bürgermeister Bernhard Bessel für die Zukunft Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und Gottes Segen und überreichte ihm im Namen der Gemeindevertreter einen Blumenstrauß. Etwa 300 Gäste waren am Montagabend ins Vereinsheim der Musikgesellschaft Eintracht in Klein-Krotzenburg gekommen, um den 65. Geburtstag des Hainburger Bürgermeisters zu feiern. Vertreter aus Politik, Vereinen, Wirtschaft, Schulen und Kindergärten sprachen ihre Glückwünsche aus.

Auch der Bürgermeister selbst richtete kurz das Wort an seine Gäste. 65. Geburtstag zu feiern sei kein Verdienst, sondern ein Geschenk, vor allem, wenn man noch gesund und fit sei. Er freue sich, dass alle seinem Wunsch entsprochen hätten, auf persönliche Geschenke zu verzichten und stattdessen eine Spende an die Kinderherzstiftung zu überweisen.

Bernhard Bessel, von Beruf Lehrer, war ab 1989 zunächst CDU-Gemeindevertreter, ab 1991 hauptamtlicher Erster Beigeordneter in Hainburg. Bei seinem Amtsantritt 1993 war er der jüngste Bürgermeister im Kreis Offenbach, heute ist er der dienstälteste. Seine vierte – und letzte – Amtszeit endet am 28. Februar 2017.

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kd

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