Kasseckert besucht „Alte Fasanerie“

Hinweise an A3 auf Wildpark

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Das „Alte Forsthaus“ ist ein Sorgenkind von Forstamtsleiter Christian Schäfer (links). Der CDU-Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert hofft, dass dort möglichst bald wieder ein Lokal einzieht.

Klein-Auheim - Künftig kann mit braunen Touristik-Schildern bereits an der A3 auf den Klein-Auheimer Wildpark „Alte Fasanerie“ hingewiesen werden.

Diese gute Nachricht aus dem hessischen Verkehrsministerium überbrachte der CDU-Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert bei einem Besuch im Wildpark. Gemeinsam mit Christian Schaefer, dem Leiter des Staatlichen Forstamts Hanau-Wolfgang, das den Wildpark verwaltet, unternahm der CDU-Politiker einen Rundgang. Der Wildpark „Alte Fasanerie“ gehöre zu den attraktivsten Ausflugsmöglichkeiten in der Region, stellte Kasseckert mit Blick auf die jährlich rund 200.000 Besucherinnen und Besucher fest. Bei seinem Rundgang informierte sich der CDU-Landtagsabgeordnete insbesondere über die Situation rund um das „Alte Forsthaus“.

Dieses steht seit Anfang diesen Jahres leer, nachdem das Pachtverhältnis mit dem Gastronom aufgelöst worden war. Seither steht den Besuchern der Fasanerie außer der Kiosks keine gastronomische Bewirtung mehr zur Verfügung. Laut dem zuständigen Umweltministerium wurde zunächst gutachterlich die Bausubstanz des historischen Gebäudes untersucht und der Sanierungsbedarf ermittelt. Dieser Sanierungsbedarf ist beträchtlich.

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Kasseckert unterstrich die hohe Bedeutung eines adäquaten gastronomischen Angebots vor Ort für die vielen tausend Fasanerie-Besucher. Forstamtsleiter Christian Schaefer stellte seinerseits Überlegungen des Forstamts zu Sanierung und Nutzung des ehemaligen „Fasanenmeisterhauses“ vor. Schaefer geht davon aus, dass eine Entscheidung bis Ende des Jahres 2016 fallen wird. (did)

Bilder: Ein Hauch Wilder Westen im Wildpark

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