„Die schönste Stadt der Welt“

Start zur zweiten Runden der Ferienspiele in Steinheim und Großauheim

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Für mehr als 60 Kinder begannen gestern in Steinheim die zweiwöchigen Ferienspiele.

Steinheim/Großauheim - Die von der Stadt angebotenen zweiwöchigen Ferienspiele gingen gestern auch für 61 Steinheimer Kinder los. Und an der Lindenauschule startete die zweite Ferienspiel-Runde für 65 Kinder aus Großauheim und Wolfgang. Von Holger Hackendahl

Unter dem Motto „Home sweet home – entdecke Dein Hanau“ haben die neun Steinheimer sowie zehn Großauheimer Betreuer für die kommenden beiden Wochen auch ein Programm für weniger gutes Wetter vorbereitet. Ballspiele in der Doorner Halle, Basteln mit Eierkartons, Armbänder herstellen, Batiken oder das Knüpfen von Fadenbildern auf einem Holzbrett, das sind nur einige der Alternativen bei Regen, erläuterte Tobias Stenger, der gemeinsam mit Tamara Köhler den Ferienspiel-Standort an der Steinheimer Eppsteinschule leitet.

Ein Theaterstück und Kennenlernspiele standen zum Auftakt des Ferienspielspaßes auch für die 65 Kinder aus Großauheim und Wolfgang auf dem Programm.

Bei schönem Wetter geht’s für die Kinder auf Schnitzeljagd, auf eine Spielplatz-Tour, zum Beachvolleyball, auf den Hanauer Märchenpfad oder auch zum Klettern ans Jugendzentrum Wolfgang. „Und am Dienstag nächste Woche kommt die Steinheimer Feuerwehr vorbei“, weiß Stenger, dass sich die sechs bis elfjährigen Kinder auf die Wasserspritz-Aktionen ganz besonders freuen. Schwimmbad-Besuch und sportliche Aktivitäten wie Drachenboot- und Floßfahrten stehen auch auf dem Programm für die Großauheimer Kinder. „Und meine 17-köpfige Gruppe wird die Urwildpferde auf Campo Pond besuchen“, kündigt Betreuer Peter Seibert an.

Nach einem Theaterstück der Betreuer und Kennenlernspielen am Vormittag gestalteten die Mädchen und Jungen nach dem Mittagessen gestern ihre Gruppenbanner. Die Gruppe „Die coolen 17“ heftete auch Sprüche daran wie „Hanau ist die schönste Stadt der Welt“. Als Standortleiter kümmern sich Maroin Mhadhbi und Alena Werner an der Lindenauschule um die Kinder.

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