437 Menschen werden nach Frankfurt verlegt

Flüchtlinge in Rathenaustraße müssen Anfang Juni umziehen

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Das ehemalige Rundschau-Gelände in Neu-Isenburg diente in den vergangenen Monaten als Flüchtlingsunterkunft.

Neu-Isenburg - Die Flüchtlinge, die noch in der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes in der Rathenaustraße leben – derzeit sind es 437 Menschen – sollen bereits Anfang Juni umziehen.

Wie Bürgermeister Herbert Hunkel erfahren hat, sollen sie am 6. und 7. Juni nach Frankfurt in das Neckermann-Gebäude verlegt werden. Darüber hatte das Regierungspräsidium den Rathauschef informiert. Das Land werde damit die Erstaufnahmeeinrichtung wie geplant schließen.

Bilder: Einblicke in Unterkunft für Flüchtlinge in Neu-Isenburg

hov

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