Terminal 3: Fraport berichtet über Anbindung

Keine Shuttles ab Zeppelinheim

Zeppelinheim - Erneut befasst sich der Ortsbeirat in dieser Woche mit dem mittlerweile im Bau befindlichen Terminal 3.

Auf Einladung von Ortsvorsteher Sebastian Stern und Bürgermeister Herbert Hunkel berichten Horst Amann und Dr. Markus Bernhard vom Projektteam Terminal 3 des Flughafenbetreibers Fraport über den Projektfortschritt bei der Planung und Realisierung der Verkehrs-Anbindung des Terminals. Die öffentliche Sitzung beginnt am Donnerstag, 8. September, um 19. 30 Uhr im Bürgerhaus Zeppelinheim.

Mit der Inbetriebnahme des dritten Terminals am Frankfurter Flughafen sollen die Anbindungen fertig sein, auch das Passagier-Transfer-System (PTS) – inklusive des landseitigen Astes bis zur Station F am Fernbahnhof, wie die Fraport in einem Schreiben an die Stadt versichert hat. Eine Anbindung mit Shuttle-Bussen an den Bahnhof Zeppelinheim sei für die Inbetriebnahme des neuen Terminals voraussichtlich zunächst nicht erforderlich. „Darüber hinaus wurde in einem interkommunalen Gespräch mit der Fraport eine Reihe von Absprachen getroffen über die gegenseitige Information beim Bau des Terminals“, schreibt der Magistrat. Wie berichtet, sind die Befürchtungen in dem direkt am Flughafen-Gelände gelegenen Stadtteil groß, der Neubau des Terminals könne besondere Belastungen zur Folge haben.

Der Magistrat weist auf einen weiteren Termin hin: ein Benefiz-Fußballturnier zugunsten der Speisekammer von St. Josef am Dienstag, 13. September, auf dem Sportplatz Zeppelinheim mit „hochkarätig besetzten“ Teams. Anpfiff ist um 20 Uhr. Es kickt das Fraport-Management gegen die Fußballmannschaft des Hessischen Landtages. In der Halbzeit wird ein Scheck über 1000 Euro an die Speisekammer übergeben. Die Teams hoffen auf viele Fans am Rand des Großfeldkunstrasenplatzes. (hov)

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