Vereinbarung zum „Pakt für den Nachmittag“

Kreis Offenbach beteiligt sich mit zwei Schulen

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Der „Pakt für den Nachmittag“ kommt: Kultusminister Alexander Lorz (von links) und Landrat Oliver Quilling unterzeichneten gestern in der Albert-Schweitzer-Schule in Neu-Isenburg die Kooperationsvereinbarung im Beisein von Bürgermeister Herbert Hunkel und Erstem Stadtrat Stefan Schmitt. J Foto: col

Neu-isenburg - Mehr Bildungsgerechtigkeit, eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und eine bessere individuelle Förderung – das sind die Ziele, die sich Land und beteiligte Kommunen für ganztägige Angebote an Grundschulen im „Pakt für den Nachmittag“ gesetzt haben.

Nun kommt dieser Pakt auch im Kreis Offenbach an, wenngleich es ein Start in kleiner Runde ist, der sich auf Neu-Isenburg beschränkt: Die Albert-Schweitzer-Schule und die Ludwig-Uhland-Schule im Stadtteil Gravenbruch schließen als vorerst einzige Schulen im Kreis den Ganztagspakt. Hessens Kultusminister Alexander Lorz (CDU) und Landrat Oliver Quilling (CDU) haben gestern vor Vertretern von Stadt und Schulen die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Heute ist Lorz erneut in Sachen „Pakt für den Nachmittag“ unterwegs. Und zwar in Offenbach, wo sich künftig sechs Schulen beteiligen. Binnen fünf Jahren soll das Projekt auf alle Grundschulen im Land erweitert werden, die Interesse haben. Insgesamt werden im nächsten Schuljahr 122 Grundschulen dabei sein. (hov)

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