Spannung bis zum letzten Wurf

Spielten zwar außer Konkurrenz mit, hatten bei den fünften offenen Backgammon-Meisterschaften im Isenburg Zentrum aber viel Spaß (von links): Can Tutal (12) aus Dreieich und Loukas Koutlidis (10) aus Neu-Isenburg. Foto: Sauda

Neu-Isenburg - (es) Rekordteilnahme bei der fünften offenen Stadtmeisterschaft im Backgammon: 36 Spieler traten im Isenburg-Zentrum bei dem Wettbewerb an, das der in der Hugenottenstadt ansässige Verein „Double Six“ veranstaltet hat.

„Das Turnier blieb bis zum Schluss spannend. Fast immer hat erst der letzte Wurf eine Partie entschieden“, resümierte Nick Kitanow, stellvertretender Vorsitzender des Backgammon-Clubs, der rund 140 Mitglieder hat.

Schließlich entschied der 44-jährige Weltranglistenspieler Michael Grabarczyk aus Frankfurt  - Vorsitzender von „Double Six“ - das Turnier für sich. In einem packenden Finale verwies er den Dreieicher Osman Güngör auf Platz zwei. Michael Grabarczyk gewann eine Reise nach Paris für zwei Personen. Dritter wurde Dr. Mohammad Falahati aus Dietzenbach.

Beim „Ladies Cup“ machte die Favoritin Andrea Dörnemann aus Frankfurt das Rennen, die damit ihren Vorjahrestitel verteidigte. Insgesamt gewann sie diesen Wettbewerb zum dritten Mal in Folge. Zweite wurde Güliz Tutal aus Dreieich und auf dem dritten Rang landete Canan Schröder aus Frankfurt.

Der beste jüngste Teilnehmer hieß Andre Tütüncü (13 Jahre alt) aus Dietzenbach. Den Titel des „Old Champion“ (ältester Spieler) holte sich der 70-jährige Helmut Heise aus Offenbach.

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