Renaissance des Trimm-Dich-Gedankens:

Spende von Leo Pharma ermöglicht Sportgerät im Bansapark

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Leo Pharma-Geschäftsführer Franz Peter Kesseler (rechts) und Bürgermeister Herbert Hunkel bei der Stepper-Einweihung.

Neu-Isenburg - Der Bansapark ist um eine Attraktion reicher: Das erste öffentliche Sportgerät ist installiert und eingeweiht, der robuste Stepper ist für jedermann zugänglich. Ermöglicht hat den Kauf eine Spende von Mitarbeitern der Firma Leo Pharma.

Zwei dänische Pharmazeuten legten im Jahr 1908 den Grundstein dafür, dass heute in Neu-Isenburg 175 Mitarbeiter einen Job haben, Tendenz steigend: Leo Pharma Deutschland ist seit mehr als zwei Jahrzehnten eine Niederlassung, im nächsten Jahr feiert die Deutschlandzentrale des weltweit tätigen Gesundheitsunternehmens in Isenburg ihr 25-jähriges Bestehen. Das Besondere an Leo Pharma: Das dänische Unternehmen ist zu 100 Prozent eine private Stiftung. „Wir sind im Vergleich zu vielen anderen Pharmaunternehmen in der komfortablen Situation, unsere Erträge vollständig ins Unternehmen zu investieren, da Leo Pharma als Stiftungsunternehmen keine externen Anteilseigner hat“, erklärt Dr. Franz Peter Kesseler, Geschäftsführer der Leo Pharma GmbH in Deutschland. Gewinne fließen vor allem in die Forschung und Entwicklung neuer Produkte – vor allem in den Schwerpunktbereichen der Behandlung von Menschen mit dermatologischen und thrombotischen Erkrankungen.

Dass Kesseler gestern bei der wöchentlichen Magistratspressekonferenz all das erzählt, hat folgenden Grund: Er ist gekommen, um gemeinsam mit Bürgermeister Herbert Hunkel ein neues Trimm-Dich-Gerät im Bansapark einzuweihen. Ermöglicht hat den Kauf des fest installierten Steppers eine Spende der Leo-Mitarbeiter, 3 000 Euro haben sie für das Sportgerät spendiert. „Als Arbeitgeber in Neu-Isenburg haben wir nicht nur eine Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern, sondern engagieren uns darüber hinaus regelmäßig in der Umgebung für verschiedene soziale und karitative Projekte im Gesundheitsbereich“, erklärt der Geschäftsführer. Mit dieser Spende wolle man einen Beitrag zur Gesundheitsprävention der Isenburger Bürger leisten.

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Leo Pharma, ergänzt Kesseler, wolle mit dem Engagement unter dem Motto „Vorsorgen ist besser als heilen“ auch ein klares Bekenntnis zum Standort abgeben, an dem das Unternehmen weiterhin zu wachsen gedenke. „Gerade im weiten Bereich um die Themen Gesundheit, Krankheit und Heilung gibt es einen hohen Investitionsbedarf. Spenden wie die von Leo Pharma sind ein Segen für die Stadt. Sie entlasten den Haushalt und geben Spielraum für zusätzliche Angebote, die die Lebensqualität der Bewohner noch weiter erhöht“, freut sich Bürgermeister Herbert Hunkel. 

hov

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