FFK (nicht nur) mit neuem Internetauftritt

Visitenkarte in der digitalen Welt

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Relaunch geglückt: Designerin Kati Conrad und Jürgen Fielstette vom Vorstand des Forums zur Förderung von Kunst und Kultur stellten im Café Wessinger den neuen Internetauftritt des Vereins vor.

Neu-Isenburg - Beim Forum zur Förderung von Kunst und Kultur (FFK) geht’s mit neuem Schwung in die nächsten Jahre. Deutlichstes Zeichen ist die neue digitale Visitenkarte: Wer im Internet www.ffk-neu-isenburg.de aufruft, findet seit Kurzem komplett neu gestaltete Seiten.

Übersichtlich und klar strukturiert gibt es dort alle Infos rund um das Forum – von Jahresprogramm und Künstlerstammtisch über die Ansprechpartner der Sparten Literatur und Musik bis hin zum Programm der „Kunstbühne Neu-Isenburg“, wie die Kleinkunstsparte nun heißt. „Kunst und Kultur sind zentrale Sozialisierungsfaktoren und zugleich Werkzeuge des Weltzugangs. Das bedeutet aber auch, dass ein solches Werkzeug auch eines spezifischen Marketings bedarf.“ So ist es auf dem jetzt runderneuerten Internetauftritt des FFK zu lesen. Die Mitglieder wollen verschiedene Künstler und deren Kunstschaffen bündeln und fördern – dieses Ziel drückt sich nun im neuen Logo – drei schwungvoll geformte Buchstaben „ffk“ – aus. Das Forum habe es sich zum Ziel gesetzt, „allen am kulturellen Leben teilnehmenden Menschen eine Plattform für ihre Einschätzungen, Ideen und Wünsche zu bieten, aber auch Gelegenheit zu eröffnen, die Ergebnisse ihres Schaffens zu präsentieren“, beschreibt Jürgen Fielstette, das für die Kommunikation zuständige Vorstandsmitglied, die Marschroute.

Seit der Gründung im Jahre 2002 ist das Logo des Vereins unverändert. Mit der Übernahme des Vorsitzes durch Landrat Oliver Quilling soll sich der neue Schwung auch im Layout widerspiegeln. Vorstandsmitglied und Designerin Kati Conrad wurde mit dem Relaunch beauftragt. „Das Forum ist gewachsen, durch die neuen Mitglieder jünger und insgesamt aktiver geworden“, begründet Conrad die Neugestaltung des Schriftzuges sowie der Gesamtdarstellung des FFK im Internet. „Mit der neuen Website zeigen wir auch diese neue Vielfalt.“

Die digitale Visitenkarte arbeitet nun stark mit Bildern und listet alle dem FFK angeschlossenen Mitglieder auf. Auf den eigenen Seiten der Kunstbühne Neu-Isenburg (www.kb-ni.de) – der Löwe ist weggefallen, da künftig die Kultkneipe Treffpunkt der Veranstaltungsort ist – stehen die für das Programm engagierten Künstler im Vordergrund. „Beide Websites sind nach demselben Raster aufgebaut und gehören optisch zusammen. Alles soll dadurch einfacher, übersichtlicher und zeitgemäßer präsentiert werden“, betont Fielstette.

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Besonders ins Auge fällt auf der Seite der Kunstbühne das neue Logo: Da nicht mehr der Löwenkeller, sondern der Treffer künftig Spielort ist, hat Conrad auch das Logo modernisiert: Anstatt des Löwenkopfes sind nun zwei stilisierte Scheinwerferlichtkegel über dem Schriftzug zu sehen. Das Symbol stehe „für eine Bühne, aber auch für das Zusammentreffen verschiedener Kunstrichtungen, für Synergie-Effekte oder auch für Power.“

Diese Änderung gibt auch die neue Kooperation mit dem Treffpunkt in der Bahnhofstraße wieder. Die Inhaber dieser Kult-Adresse, Martina Grossmann und Manfred Ferger, freuen sich auf die Zusammenarbeit mit dem FFK. „Wir haben dort nicht nur eine größere Bühne mit besserer Backstage, sondern die Gäste haben auch die Möglichkeit, alle Angebote des Restaurants zu nutzen“, betont Fielstette.

Gestartet wird das neue Joint-Venture-Programm mit dem Treffer jahreszeitgemäß mit dem Moritaten-Abend „Ich hab‘ meine Tante geschlachtet“ am 6. November. Spieltag wird künftig der Sonntag sein. Auch über facebook.com/ffk.neu.isenburg und www.twitter.com/ffkni kann man sich über das FFK informieren. lfp

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