Gerade in der dunklen Jahreszeit ziehen viele Diebe durch die Straßen und suchen nach Einstiegsmöglichkeiten. neben der urlaubszeit im Sommer sind Januar und Februar die so genannten „Einbruchsmonate“. Wie Sie sich und Ihr Heim schützen können, erfahren Sie auf der Sonderseite „Sicherheit rund ums Haus“, vom 28. Januar

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Von den Türen, über die Fenster bis hin zum Garagentor - wer das Haus verlässt, der verschließt die Zugänge. Dies gilt jedenfalls für 58 Prozent aller Deutschen.
Wie eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest belegt, lässt der Rest die Eingangstüren zu den eigenen vier Wänden öfter auch mal unverriegelt - ein Leichtsinn, der womöglich schnell bestraft wird. Laut polizeilicher Kriminalstatistik stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche 2009 auf 113.800 an. In über 48.000 Fällen fand der Einbruch sogar am helllichten Tag statt. Fühlen sich Ganoven unbeobachtet, dann schlagen sie zu.
Diebe wollen vor allem eines: schnell reinkommen, gezielt ausräumen und dabei wenig Aufsehen erregen. Mit einem modernen, elektrischen Antrieb ist das Aufhebeln der Garage, wenn überhaupt, nur mit viel Aufwand und Lärm machbar. Allein durch die Selbsthemmung des Motors ist das Tor praktisch verriegelt, selbst wenn es nicht extra abgeschlossen wurde. Das genügt oft, um Möchtegern-Eindringlinge abzuschrecken. Wer beim Einbruch auf Widerstand stößt, der schaut sich lieber nach einem weniger gut abgesicherten Objekt um, bevor Nachbarn aufmerksam werden.
Schlechte Zeiten für Ganoven. Der Einbau eines elektrischen Antriebs durch einen Fachmann ist bei allen Tortypen ohne viel Zeitaufwand möglich. Die Technik bringt zudem mehr Komfort in den Alltag der Bewohner. Die Garage öffnet und schließt sich mühelos per Knopfdruck auf einen Handsender. Gerade diejenigen, die Tür und Tor gelegentlich aus Bequemlichkeit unverschlossen lassen, haben es mit einem elektrischen Antrieb einfacher - und die eigenen vier Wände sind dauerhaft besser geschützt.
Informationen gibt es beim Bundesverband Antriebs - und Steuerungstechni.Tore im Internet: www.bast-online.de/info .
Text und Foto: djd
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