Wie groß war der Schritt mit diesem 4:0 gegen Aue?
Armin Veh: Nach zwei Negativerlebnissen zuletzt war es wichtig, nun nachzulegen. So gesehen war es sicher ein sehr großer Schritt.
Sportchef Hübner hat von einer beeindruckenden Rede erzählt, die Sie vor dem Spiel in der Kabine gehalten haben. Was haben Sie gesagt?
Was in der Kabine abläuft, bleibt intern. Es ist der einzige Schutzraum, den wir noch haben.
War der Adler in der Kabine wie einst bei Klaus Toppmöller?
Was war wichtig?
Dass wir ein richtig geiles Spiel gezeigt haben. Wir hatten viel Druck und haben trotzdem gut gespielt. Aber noch sind wir nicht durch.
Wie ärgerlich ist die Sperre für Pirmin Schwegler nach der fünften Gelben Karte?
Lieber wäre es mir gewesen, er wäre bis zum Saisonende ohne Sperre durchgekommen. Aber so kann er wieder gegen 1860 spielen.
Sie haben für Hoffer und Köhler Kittel und Matmour gebracht. Warum?
Primär wollte ich das Spiel breit machen, viel über Außen angreifen. Und es hatte was damit zu tun, dass der eine oder andere zuletzt nicht mehr so frisch war.
Kriegen die Spieler nach der guten Leistung und der langen Pause bis zum Aachen-Spiel zwei freie Tage?
Sie wissen doch, dass ich mich daran halte, wenn ich etwas sage. Und ich habe gesagt, es gibt keine zwei freien Tage mehr am Stück. Die Spieler haben sich das gewünscht, aber es wird nicht so kommen.






































