208.02.10|Eintracht|2 KommentareFacebook
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Dortmund ‐ Die Frankfurter Eintracht hat die richtige Antwort auf die Heimniederlage gegen den 1.FC Köln gegeben und einen überraschenden 3:2 (1:1)-

© dpa
Kollektiver Jubel in Rot-
„Es war eine geile Leistung“, jubelte Trainer Michael Skibbe über den Sieg bei seinem Ex-
Skibbe hatte unter der Woche mit seiner Aussage „keine Änderung“ ziemlich geblufft. Nikos Liberopoulos musste auf die Bank, Sebastian Jung rückte in die Abwehr und der Brasilianer Chris ins defensive Mittelfeld. Klopp befürchtete vor dem Anpfiff eine „ganz defensive Frankfurter Mannschaft“, doch er wurde ebenso wie seine Mannschaft überrascht. Die Frankfurter versteckten sich nicht, nutzten jede Gelegenheit, um schnell nach vorne zu spielen. Beide Flügel waren mit Patrick Ochs (rechts) und Benjamin Köhler (links) gut besetzt. Und die Eintracht wurde schnell belohnt. Halil Altintop passte den Ball in der 8. Minute zu Patrick Ochs, dessen Flanke köpfte der kleinste Spieler auf dem Platz, Benjamin Köhler, unhaltbar ins Tor. Es war bereits Köhlers zweiter Kopfballtreffer in dieser Saison.
Danach verpassten es die Frankfurter, weitere Tore zu erzielen. Alleine Altintop versagte dreimal. Unglaublich, dass Dortmund in der 17. Minute zum Ausgleich kam. Marco Russ hatte nach einem Eckball den Ball aus dem Strafraum geköpft, Mohamed Zidan geschossen. Die Eintracht versuchte auf Abseits zu spielen. Vergebens. Mats Hummels stand frei am Fünf-
Nach dem Wechsel wurde aus der guten Partie eine dramatische. Patrick Owomoyela setzte sich in einem Zweikampf gegen Christoph Spycher durch und passte zu Mohamed Zidan, dessen Flanke Torjäger Barrios zum 2:1 „abstaubte“ (57.). Sebastian Jung war dabei einen Schritt zu spät gekommen. Das wollte der jüngste Frankfurter (19) nicht auf sich sitzen lassen und erzielte in der 65. Minute den Ausgleich, als er aus 20 Metern volley aufs Dortmunder Tor schoss und Nuri Sahin den Ball leicht, aber unhaltbar abfälschte.
Und die Frankfurter wollten mehr. Über den nimmermüden Patrick Ochs zettelten sie einen Angriff nach dem anderen an. Und wurde für diese Einstellung belohnt. Der Siegtreffer in der 74. Minute war Spiegelbild des gesamten Partie. Halil Altintop behauptete den Ball gegen drei Dortmunder, spielte zu Selim Teber. Nach dessen Pass berechnete Owomoyela den Ball falsch, Alex Meier lauerte dahinter. Und Meier blieb eiskalt, hob den Ball dann über Torwart Marc Ziegler. Es war schon das siebte Saisontor des Frankfurter Mittelfeldspielers.
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09.02.10 meint Bratwurstfreund aus OF (anonym)
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