006.05.09|Eintracht|Eintracht|
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Frankfurt - (sp) Einen wie Ioannis Amanatidis könnte die Frankfurter Eintracht jetzt gut gebrauchen. Einen Spieler, der Torgefahr ausstrahlt, einen Kapitän, der vorangeht im Abstiegskampf, einen Kämpfer, der die Kollegen mitreißt.

© Foto: Klein
Ioannis Amanatidis
Seit vier Wochen arbeitet der 27 Jahre alte Grieche auf sein Comeback hin, hat nach seiner Knieoperation wegen eines Knorpelschadens keine Probleme mehr. Im Training trifft Amanatidis regelmäßig. Doch Trainer Friedhelm Funkel mahnt zurecht, „dass Training und Spiel ein riesiger Unterschied sind.“ Und doch schließt Funkel nicht aus, dass Amanatidis in dieser Saison doch nochmal zum Einsatz kommen könnte. „Es wird eng, aber es ist möglich“, sagt Funkel.
Der bosnische Mittelfeldspieler Zlatan Bajramovic hat sich unterdessen gestern in Basel eine Platte aus dem mehrfach operierten großen Zeh des rechten Fußes entfernen lassen. „Wir wollten nicht länger warten“, erklärt der Trainer, „Zlatan soll zum Saisonstart richtig fit sein.“
Am Samstag beim Auswärtsspiel in Hannover kann Funkel wieder mit Patrick Ochs und Michael Fink planen, die ihre Gelb-Sperren abgesessen haben. A-Jugendspieler Sebastian Jung will Funkel bei den Profis belassen, auch wenn Jung seinen Platz in der Anfangself an Patrick Ochs verlieren wird. Der Brasilianer Chris fehlte im Training, um seine Verletzung in aller Ruhe auszukurieren. In Hannover kann er wegen einer Gelb-Sperre sowieso nicht spielen.
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