Eintracht gibt Schröck frei für Fürth

Schaaf hofft auf den Nachwuchs

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Thomas Schaaf

Frankfurt - David Kinsombi und Joel Gerezgiher sind Neuzugänge der Frankfurter Eintracht, beide gerade 18 Jahre alt. Der eine kommt vom FSV Mainz 05 und spielt in der Abwehr, der andere aus der eigenen Jugend und spielt im Mittelfeld. Von Peppi Schmitt

Gegenüber diesem Duo sind Marc-Oliver Kempf (19), Marc Stendera (18) zwar kaum älter, aber trotzdem fast schon alte Hasen. Sie gehören schon seit zwei Jahren zum erweiterten Aufgebot, haben längst in der Bundesliga debütiert. Und dann ist da noch Angreifer Luca Waldschmidt (18), der seit einem Jahr bei den Profis trainiert, aber immer noch in der A-Jugend spielen darf. Fünf ganz junge Spieler, die dem Kader der Eintracht angehören und am morgigen Freitag mit der Mannschaft beim ersten Training in die neue Saison starten.

Alle Zu- und Abgänge der Eintracht

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Während der Stellvertreter des Stellvertreters noch gesucht wird, hat die „Nummer eins“ schon einige Sonderschichten geschoben. Zunächst alleine, gestern mit seinem neuen Trainer. „Ich kann es kaum erwarten, dass es endlich losgeht“, sagt Kevin Trapp. Da geht es ihm wie seinem Trainer, der am Mittwoch auch ohne Training und Spiel schon gute Nachrichten erhalten hatte. Die Auswertungen des Laktat-Tests haben durchweg gute Ergebnisse gebracht. „Ich hatte einen guten Eindruck und der hat nicht getrogen“, sagt Schaaf, „sie waren alle sehr fleißig im Urlaub.“ Nicht mehr zum Kader der Eintracht gehört Stephan Schröck. Die Eintracht gestattete einen Wechsel des 27 Jahre alte Außenverteidigers zur Spvgg. Greuther Fürth. Über die Ablöse wurde Stillschweigen vereinbart.

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