
Der erfolgreichste Pilot der Formel-1-Geschichte heute: Als Hobby-Motorradrennfahrer ist Michael Schumacher hier auf der Los Ingleses Kartbahn in Florianúpolis unterwegs. © dpa

Sein Formel 1-Debüt (Archivfoto vom 25.08.1991) gab der deutsche Rennfahrer Michael Schumacher auf dem Kurs von Spa-Francorchamps in Belgien in einem Jordan-Ford. © dpa

Michael Schumacher (r), der damals für das Team Benetton-Ford fuhr, und der Brite Nigel Mansell (er wurde Zweiter), mit dem Siegerpokal in Spa in Belgien. Das Foto wurde am 30.8.1992 geschossen. © dpa

Die Brüder Ralf (l) und Michael Schumacher (r) in Kerpen mit ihrem Vater Rolf (Archivfoto vom 19.07.1993). © dpa

Michael Schumacher (Benetton-Ford) - hier auf den Schultern von Team-Manager Flavio Briatore (r.) und Rennleiter Tom Walkinshaw - ging im australischen Adelaide als glücklichstes Unfallopfer und als erster deutscher Weltmeister in die Geschichte der Formel 1 ein. Das Foto entstand am 13.11.1994). Eine spektakuläre Kollision mit seinem britischen Titelkonkurrenten Damon Hill (Williams-Renault) beendete in der 36. Runde das bis dahin packende Duell um die WM-Krone beim Großen Preis von Australien, zugunsten des Deutschen. Das Aus für beide brachte dem 25jährigen Schumacher den WM-Titel mit einem Punkt (92) Vorsprung vor dem Briten. © dpa

Der Sieg wurde ausgiebig gefeiert. © dpa

Manager Willi Weber (l) im Gespräch mit Formel-1-Pilot Michael Schumacher in Silverstone. Auch im Jahre 1992 war Willi Weber schon der Manager von Michael Schumacher. © dpa

Michael Schumacher ist erneut Weltmeister. Nach dem Triumph beim Großen Pazifik-Pokal im japanischen Aida jubelt der deutsche Formel-1-Pilot mit dem Siegespokal in der Hand über die erfolgreiche Titelverteidigung (Archivfoto vom 22.10.95). © dpa

Im Jahr 1995 heiratete Michael Schumacher seine Corinna. Am 1. August 1995 zeigen sich die beiden nach ihrer standesamtlichen Hochzeit vor dem Gemeindehaus in Kerpen-Mannheim. © dpa
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Das Fernsehbild des Senders RTL zeigt aus der Sicht der Bordkamera des deutschen Formel 1-Rennfahrers Michael Schumacher (l) den Rempler gegen seinen direkten Konkurrenten Jaques Villeneuve (r) im spanischen Jerez beim letzten Rennen der Saison um die Weltmeisterschaft (Archivfoto vom 26.10.1997). Da Villeneuve trotz der Attacke Schumachers weiterfahren konnte, der Kerpener aber vorzeitig ausfiel, wurde der Kanadier erstmals Weltmeister. © dpa
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Stolz auf ihren Sohn: Mama Elisabeth und Papa Rolf im Jahr 1997 auf der zu einem Fernsehstudio umgebauten Indoor-Kartbahn in Kerpen vor der Übertragung des Formel 1-Finales aus dem spanischen Jerez auf der Party eines Fernsehsenders. © dpa
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Die Hand jubelnd in die Höhe gereckt - so kennt man Michael Schumacher. Beim Regenrennen in Monaco am 11.5.1997 gewann der Ferrari-Pilot vor dem Brasilianer Rubens Barrichello (Stewart-Ford). © dpa
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Die Freude über den Sieg war groß: In Monaco jubelte Schumacher zusammen mit dem Brasilianer Rubens Barrichello (vorne) und Prinz Albert von Monaco. © dpa
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Die Freude über den Titel währte im Jahr 1997 nur kurz: Michael Schumacher trifft hier zur Anhörung vor dem FIA-Weltrat in Slough bei London ein. Ihm wurde der Titel des Vize-Weltmeisters durch den Weltrat des Internationalen Automobil-Verbandes FIA aberkannt. Schuld war der Rammstoß gegen Jacques Villeneuve beim WM-Finale der Formel 1 in Jerez. © dpa
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Das erste Kind von Michael und Corinna Schumacher, Gina-Maria (Archivbild vom 20.05.1998) im Fahrerlager der Rennstrecke von Monaco. Die kleine Tochter war an diesem Tag zum ersten Mal bei einem Grand-Prix-Rennen dabei. © dpa
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Ein schwerer Unfall, in den Schumacher verwickelt war, ereignete sich im Juli 1999. Hier wird der Kerpener, verdeckt von Sanitätern und Streckenposten, in Silverstone neben seinem Wrack versorgt. Schumacher war mit seinem Ferrari in hohem Tempo in die im Vordergrund sichtbare Reifenbarriere gerast. © dpa
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Immer für einen Spaß zu haben: Mit roten Perücken auf dem Kopf jubeln die beiden Ferrari-Piloten Michael Schumacher und Rubens Barrichell in Sepang nach der Siegerehrung beim Großen Preis von Malaysia (Archivfoto vom 22.10.2000). Durch einen Sieg von Schumacher und einen dritten Platz Barrichellos gewann das Ferrari-Team die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft im Jahr 2000. © dpa
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Corinna Schumacher und ihre Tochter Gina-Maria feuern am 30.05.2000 im Stadion von Menton in Frankreich bei einem Wohltätigkeitsspiel Papa Michael Schumacher an. © dpa
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Schumacher nimmt im Jahr 2001 in Monaco auf der Galaveranstaltung des Automobilsport-Weltverbands den FIA-Preis für den Gewinn der Formel 1-Weltmeisterschaft entgegen. Sein französischer Ferrari-Teamchef Jean Todt (r) hält die Konstrukteurs-Trophäe in den Händen (Archivfoto vom 14.12.2001). © dpa
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Schumacher feiert unter einer Champagner-Dusche nach der Siegerehrung an der Rennstrecke in Suzuka auch beim letzten WM-Lauf der Saison 2002 einen Sieg. 2002 holte Schumacher den 5. WM-Titel. © dpa
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Das Jahr 2003 war ein trauriges für Michael und Ralf Schumacher: Die Mutter Elisabeth starb an Krebs. Bei dem Rennen in Imola gewann Michael den Grand Prix und vergoss mit Trauerflor am Arm und gesenktem Kopf Tränen auf dem Siegerpodest. © dpa
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Ralf wurde bei dem Rennen in Imola am Ende Vierter. © dpa
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Das Grab von Elisabeth Schumacher auf dem Friedhof in Kerpen-Manheim ist von aus roten Rosen bestehenden Kränzen der Ehepaare Corinna und Michael sowie Ralf und Cora Schumacher geschmückt. © dpa
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Michael Schumacher jubelt am 12.10.2003 nach dem Großen Preis von Japan auf der Rennstrecke von Suzuka mit seiner Ehefrau Corinna (r) im Kreise seiner Ferrari-Mechaniker. 2003 heimste der Kerpener den 6. WM-Titel ein. © dpa
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Siegerehrung für den Champ: Der zweite Platz auf seiner Lieblingsstrecke in Spa-Francorchamps hat Michael Schumacher für den siebten Formel-1-Weltmeister-Titel genügt. © dpa
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Michael Schumacher jubelt nach dem Großen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps mit seinem Ferrari-Team. © dpa
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Familie und Freunde von Ferrari-Pilot Michael Schumacher mit Vater Rolf Schumacher (r) und Ehefrau Corinna Schumacher (3.v.l.) beobachten das Rennen aus der Ferrari-Box beim Großen Preis von Brasilien am 22.10.2006 in Sao Paulo. © dpa
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Zum Abschied bekam der Ferrari-Pilot Michael Schumacher beim Großen Preis von Brasilien einen Pokal vom ehemaligen brasilianischen Fußballstar Pele überreicht. © dpa
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Das war's: Formel-1-Hecks mit der Aufschrift "Thanks Michael", "Danke Michael" und "Last Blast" verabschieden Michael Schumacher beim Großen Preis von Brasilien (19.10. - 22.10.2006) in Sao Paulo. © dpa
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Die Fans bedanken sich mit diesem riesigen Transparent in Sao Paulo bei Michael Schumacher. Eine großartige Formel-1-Karriere ist zu Ende. Oder etwa doch nicht? © dpa
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Im Juli 2009 die Sensation: Schumi kündigt sein Comeback an. Die Formel-1-Welt steht Kopf. Eine Kopfverletzung nach einem Motorradunfall verhinderte aber die Rückkehr. © AP
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Nach Saisonende kamen dann wieder Gerüchte auf: Schumi könnte ein Comeback bei Mercedes feiern. Ferrari hat ihm immerhin schon die Freigabe erteilt. © dpa
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Und tatsächlich: Michael Schumacher feiert mit 40 Jahren sein Comeback in der Formel 1. Mercedes heißt der neue Arbeitgeber. Und Schumis Ziel ist natürlich klar: Noch einmal Weltmeister werden. © dpa