Frankfurt - 17 von 21 Spielen hat Alexander Huber in dieser Saison für den FSV Frankfurt in der 2. Liga absolviert, der 26-Jährige stand auch beim 0:4 in der Hinrunde gegen die Eintracht auf dem Platz. Von Holger Appel

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Alexander Huber spielte von 2008 bis 2011 beim OFC in der 3. Liga (90 Spiele/4 Tore).
So eine heftige Niederlage wie damals, da ist sich Huber sicher, wird es am Samstag, 13.00 Uhr, im zweiten Derby der Saison gegen seinen Ex-Klub nicht geben. Der rechte Verteidiger, der in Heusenstamm wohnt, freut sich auf die Partie in der Arena und glaubt an eine Chance für den Tabellen-15. gegen den Dritten.
Alexander Huber, welche Erinnerungen haben Sie an die Zeit bei Ihrem ehemaligen Klub Eintracht Frankfurt?
Ich bin der Eintracht sehr dankbar, denn dort bin ich vor vielen Jahren Profi geworden. Leider habe ich aber ein bisschen zu wenig gespielt, da die Konkurrenz zum Beispiel mit Patrick Ochs auf meiner rechten Seite sehr stark war. Insgesamt überwiegen aber die positiven Erinnerungen an meine Zeit bei der Eintracht.
Zum Beispiel an den 2. November 2006...?
...und mein Tor im Europa-Pokal bei Celta de Vigo. Ja, auch.
Haben Sie noch Kontakte zur Eintracht?
Nicht mehr regelmäßig. Ich bin nicht ständig am Telefonieren mit den ehemaligen Kollegen, bin nicht der Best-Friend-Typ. Aber ich freue mich immer, wenn ich die Jungs von damals sehe, die noch bei der Eintracht sind. Also Oka Nikolov, Benjamin Köhler und Alex Meier.
Mit wem tauschen Sie nach dem Spiel das Trikot?
Was erwarten Sie von den 90 Minuten zuvor?
Ich bin mir sicher, dass wir nicht mehr so schlecht aussehen wie beim 0:4 im Hinspiel. Das Derby wird viel enger, eine ganz interessante Kiste.
Was stimmt Sie zuversichtlich?
Unsere Leistungen aus den ersten beiden Spielen in diesem Jahr mit dem Sieg in Duisburg und dem 1:1 gegen Ingolstadt. Dieses Ergebnis war aber enttäuschend, da wir noch zwei, drei Tore hätten machen können.
Was hat sich zuletzt verändert beim FSV?
Wir haben uns mit dem neuen Trainer Benno Möhlmann und den Zugängen stabilisiert, sind in guter Verfassung und haben nach dem gelungenen Auftakt 2012 mehr Selbstvertrauen. Wir sind weitaus stärker als in der Hinrunde.
Das bedeutet für den Rest der Saison?
Wenn wir weiter so auftreten wie zuletzt in Duisburg, dann schaffen wir den Klassenerhalt.
Und die Eintracht?
Sie hat gute Möglichkeiten aufzusteigen.



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