Kamele, Urin-Pfützen und Stewardessen

Von Boateng bis Arnautovic: Die irrsten Fußballer-Verletzungen

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Darren Barnard (FC Barnsley, r.) rutscht in der Küche aus - in der Urin-Pfütze seines Welpen. Knie kaputt, fünf Monate Pause.
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Robbie Keane (Wolverhampton Wanderers) liegt auf dem Sofa, angelt mit dem Fuß nach der Fernbedienung - und reißt sich dabei mehrere Bänder.
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Kevin Keegan (Hamburger SV) steht in der Badewanne - und sein Zeh steckt im Abfluss fest.
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Svein Gröndalen (Rosenborg Trondheim) stößt beim Joggen mit einem Elch zusammen. Verletzung am Oberschenkel, GrÝndalen verpasst ein Länderspiel.
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Paulo Diogo (Servette Genf, l.) lässt sich nach seinem Tor am Zaun feiern - sein Ehering verhakt sich und reißt ihm den Finger ab.
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Enner Valencia (West Ham United) lässt eine Teetasse fallen - und schlitzt sich an den Scherben den großen Zeh auf. [Anmerkung: Die Vereine in Klammern zeigen jeweils die Klubs an, bei denen der Spieler zum Zeitpunkt der Verletzung spielte - das Trikot ist auf den Bildern teils ein anderes]
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Adam Nemec (1. FC Kaiserslautern) fällt vom Baum - im eigenen Garten: Gehirnerschütterung, zwei Brustwirbel und ein Schlüsselbein gebrochen.
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Martin Palermo (FC Villarreal) jubelt auf der Mauer über ein Tor. Die Mauer bricht ein und dem Argentinier Schien- und Wadenbein.
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Ever Banega (FC Valencia) tankt sein Auto. Der Wagen kommt ins Rollen, Banega will ihn stoppen - mit dem Fuß. Fuß gebrochen, sechs Monate Pause.

München - Die Wahrheit mag zwar auf dem Platz liegen, die größte Gefahr für die Gesundheit aber scheint im wahren Leben auf den gestandenen Profi zu lauern: die kuriosesten Fußballer-Verletzungen.

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