Sie haben ihr Selbstvertrauen gestärkt und dem zuvor dreimal in Folge siegreichen Gegner einen gewaltigen Rückschlag versetzt. „Wir waren schon fast übermäßig effektiv und haben das Spiel sehr verdient für uns entschieden“, sagte Benno Möhlmann, der Trainer des FSV Frankfurt.
Möhlmanns Verpflichtung in der Winterpause entpuppt sich immer mehr als „Glücksgriff“. Seit dem 20. Spieltag hat er die Mannschaft vom 16. Platz auf den elften geführt, hat in zwölf Spielen 19 Punkte geholt - bei nur drei Niederlagen. „Wir sind aber noch nicht durch“, mahnt Möhlmann. Zumal am Freitag eine besondere Herausforderung wartet. Mit Fürth stellt sich der Tabellenführer am Bornheimer Hang vor, der mit einem Sieg den Aufstieg perfekt machen kann.
„Manchmal gibt es die tollsten Dinge“, hat FSV-Sportmanager Uwe Stöver die Hoffnung auf eine Vertragsverlängerung mit Micanski nicht aufgegeben, „Ilian fühlt sich hier richtig wohl“.
















